Veranstaltungen in den letzten Monaten:



 




 

"Die sieben letzten Worte unseres Erlösers am Kreuze"
Wolfgang Brunner mit Studierenden seiner Hammerklavierklasse

11. April 2014, 19:30 Uhr

Wolfgang Brunner führt mit seinen Hammerklavier-Studierenden Joseph Haydns Klavierfassung der „Sieben letzten Worte unseres Erlösers am Kreuze“ auf und moderiert das Konzert. 

Haydns berühmtes Werk existiert in 4 verschiedenen Fassungen: für Orchester, als Oratorium, in seiner Bearbeitung für Streichquartett und als Klavierzyklus. Blickt man hinter die Kulissen der Komposition und durchblickt  die musikalische Rhetorik Haydns, berührt der Zyklus heute noch existentiell.
Indem Wolfgang Brunner bei jedem Satz verständlich macht, welche Tonartencharakteristik, welche melodischen Figuren und Gesten Joseph Haydn kompositorisch einsetzt, wird die tiefe Spiritualität dieser Meditationskompositionen auch für den heutigen Menschen wieder erfahrbar. Das bewusste Hören zieht in ein existentielles Erleben menschlicher Grundgefühle wie Todesangst und Verlassenheit, aber auch Hoffnung auf Erlösung, Angenommensein in Gemeinschaft.

In Kooperation mit der Anton Bruckner Privatuniversität.

Klavierservice: Klavierhaus Schimpelsberger, Wels

Eintritt: Freiwillige Spenden.

 




japan.:Sakura (dt.:Kirschblüte)

Hammerklavier für 4 Hände
Keiko Omura und Anton Voigt (Hammerklavier)

Japanische Kalligraphie-Ausstellung
(Kosen Kanamori)
6. April 2014, 16 Uhr

Anton Voigt studierte an den Universitäten Innsbruck, Salzburg sowie Wien und wurde auf die Pianistenlaufbahn von Margot Pinter, Yvonne Lefebure und Wilhelm Kempff vorbereitet. Im Rahmen seiner internationalen Konzerttätigkeit gastierte Voigt u. a. bei der Gesellschaft der Musikfreunde Wien und im Konzerthaus Wien, in der Wigmore Hall London sowie bei Festivals wie dem Carinthischen Sommer, dem Cardiff Music Festival und dem Festival Musica Sonori in Trento, u. a. mit führenden Orchestern wie dem Spoleto Festival Orchestra, L’arpa Festante München, dem Bruckner Orchester Linz etc. 1976 wurde er als Professor für Klavier an das Bruckner-Konservatorium Linz berufen (seit 2004 Anton Bruckner Privatuniversität), wo er zusätzlich mehrere Leitungsfunktionen innehatte (Institutsvorstand, Dekan, Rektor). Seit seiner Emeritierung 2009 widmet sich Anton Voigt wieder ganz seiner künstlerischen Tätigkeit und hält Vorträge und Seminare bei internationalen Kongressen und an Universitäten. Er erhielt zahlreiche Ehrungen, darunter das Silberne Ehrenzeichen für Verdienste um die Republik Österreich.

Keiko Omura wurde in Osaka/Japan geboren. Nach einem Klavier- und musikpädagogischen Studium in Osaka studierte sie in Deutschland Klavier bei Klaus Schilde sowie Musikpädagogik an der Hochschule für Musik in München. Es folgten Lehr- und Konzerttätigkeiten, danach setzte sie das Studium an der Hochschule für Musik Franz Liszt Weimar fort. Zunächst belegte sie die Studienrichtung Klavier bei Gerlinde Otto, dann Cembalo bei Bernhardt Klapprott. Keiko Omura bildete sich in Weimar in der Orchesterpraxis als Continuo-Spielerin bei Stefan Mai (Akademie für Alte Musik in Berlin) und Georg Christoph Biller (Thomaskantor in Leipzig) fort und belegte Kammermusik bei Midori Seiler (Akademie für Alte Musik Berlin, Orchester Anima Eterna Brügge). Neben Konzerten als Solistin und auch als Ensemblespielerin studierte Keiko Omura Musikwissenschaft an den Universitäten in München und Salzburg. Meisterkurse besuchte sie bei Bob van Asperen, Pierre Hantai, Bart van Oort, Mark Kroll, David Shemer und Luigi Ferdinando Tagliavini. Derzeit absolviert sie ihren Master an der Anton Bruckner Privat Universität Linz in den Studienrichtungen Hammerklavier bei Wolfgang Brunner sowie Cembalo (Abteilung Alte Musik) bei Jörg Halubek.
www.keikoomura.wix.com

PROGRAMM:

Ludwig van Beethoven (1770–1827)
Sonate D-Dur op.6

Wolfgang Amadeus Mozart (1756–1791)
Variationen G-Dur KV 501
Sonate B-Dur KV 358

 

***   Pause   ***

 

Franz Schubert (1797–1828)
Sonate B-Dur D 617


Ausstellung: Japanische Kalligraphie (Shodo) von Kosen Kanamori

Japanische Teezeremonie mit Gernot Polland

Gespielt wird auf den Hammerklavieren von:
Johann Schantz (1795) und Conrad Graf (1825)

Klavierservice: Klavierhaus Schimpelsberger, Wels


Internationaler Meisterkurs Schloss Kremsegg für Cembalo, Hammerklavier und Klavier
"Von Berlin nach Wien" - zum 300-jährigen Jubiläum von C.P.E. Bach
21.-23. März 2014



Referenten: Miklós Spányi (Cembalo, Hammerklavier) und Anton Voigt (Klavier, Hammerklavier)

 


Eine Veranstaltung in Kooperation von:

Internationaler Cello-Meisterkurs (24.2. - 1.3.2014)
Abschlusskonzert: 1. März 2014
, 19:30 Uhr

Florian Kitt hält einen internationalen Meisterkurs auf Schloss Kremsegg ab.

Höhepunkt für die studierenden Musiker/innen ist das Abschlusskonzert, in dem es neben Soloauftritten auch wunderbare Stücke für ein sechs- oder gar siebenköpfiges Cello-Ensemble zu hören gibt.

Eintritt: frei

Veranstalter: Florian Kitt


Wir danken für die finanzielle Unterstützung:

Kinderkonzert mit MARKO SIMSA
30. Juni, 10:30 Uhr


"Mozart für Kinder"

Das humorvolle Konzert zum Mitsingen und Mittanzen für Menschen ab 5 bietet einen abwechslungsreichen Streifzug durch die bekanntesten Werke von W. A. Mozart. Eine musikalische Erzählung, eingeleitet von einer Kutschenfahrt wie zu Mozarts Zeiten. Die erste Publikumsreihe als galoppierende Pferde, dazu ein paar KutscherInnen und alle anderen ZuhörerInnen als Fahrgäste, die kräftig durcheinander gerüttelt werden. Ein sehr feierlicher Tanz zum Menuett aus Don Giovanni. Alle gemeinsam als großer „Papagenochor“ und vieles mehr!

Ausführende: Nora Samandjiev (Violoncello), Alfredo Garcia-Navas (Gitarre), Erzähler: Marko Simsa

www.markosimsa.at

Eintritt: 9 € pro Person; Familienkarte: 21 €

 



 

KONZERT
Musique Francaise - pour hautbois et piano

Thomas Rischanek (Oboe)
José-Daniel Martínez
(Klavier)
2. Februar 2014, 16 Uhr

José-Daniel Martínez ist derzeit Klavierlehrer am Landesmusikschulwerk Oberösterreich. 1991 bis 2004 hat er als Coach an der Sommerakademie Mozarteum gearbeitet wo er auch seinen von ihm entworfenen Korrepetitionskurs gehalten hat. Er studierte an der Eastman School of Music in Rochester, New York, und erlangte 1993 den Doktortitel in Korrepetition und Kammermusik an der Universität Miami. Zuvor hat er an der Interamerikanischen Universität Puerto Rico gelehrt. Er macht Forschung und Vorträge über die Frühen Lieder von Brahms und hat drei CDs mit der Klavierstimme dieser Lieder und der frühen Deutschen Volkslieder aufgenommen. Eine Doppel-CD wurde mit dem gleichen Liederrepertoire von acht Lehrern des Landesmusikschulwerks OÖ und Martínez veröffentlicht. Seit 1997 gibt er mit der Cellistin Monika Gaggia Konzerte, wobei das Duo alle Standardwerke für Violoncello und Klavier präsentiert hat.

Thomas Rischanek wurde in Zwettl/NÖ geboren. Er besuchte das Musikgymnasium in Linz und begann am Brucknerkonservatorium Linz bei Prof. Manfred Viellechner Oboe zu studieren. Danach folgte ab 1989 das Studium im Konzertfach Oboe an der Hochschule für Musik und darstellende Kunst „Mozarteum“ in Salzburg zuerst bei Reinhold Malzer, dann bei Prof. Arthur Jensen und ab 1991 bei Prof. Lothar Koch. 1992 kam noch das Studium Instrumental- und Gesangspädagogik hinzu. 1997 Diplomprüfung in beiden Studienrichtungen mit ausgezeichnetem Erfolg. Während seines Studiums erhielt er Substitutenverträge beim Brucknerorchester Linz und später folgten auch Substitutentätigkeiten bei verschiedenen Orchestern. Seit 1991 unterrichtet er im Oberösterreichischen Landesmusikschulwerk an den Musikschulen Wels, Kremsmünster, und Bad Hall.

Programm

Francis Poulenc
(1899 – 1963)

Sonate pour hautbois et piano
Elégie
Scherzo
Déploration

 

Claude Debussy
(1862 – 1918)

Prélude
aus: Suite Bergamasque

Alan Richardson
(1904 – 1978)

French Suite pour hautbois et piano
Rendezvous
Les Peupliers
          Passepied
Causerie
Les Moulins

 

Claude Debussy
(1862 – 1918)

Clair de Lune
aus: Suite Bergamasque

 

Camille Saint-Saëns
(1835 – 1921)

Sonate pour hautbois et piano op. 166
Andantino
Ad libitum, Allegretto
Molto Allegro


Klavier spielen wie zu Mozarts Zeit!
Hammerflügel-Schnupperstunde für Erwachsene Laien

mit Keiko Omura

23. November 2013, 9-12 und 14-17 Uhr

Zu Mozarts Zeit sahen Klaviere anders aus. Sie klangen anders und sie wurden auch anders gespielt...

Auf Kremsegg bekommen Sie die seltene Möglichkeit einer Schnupperstunde auf einem Hammerklavier (Nachbau)!

Vorkenntnisse sind keine nötig. Wenn Sie Klavier spielen können, nehmen Sie bitte einfach das Notenmaterial der zuletzt gespielten Stücke mit. Vielleicht sind da ja auch Kompositionen von Mozart, Haydn oder Beethoven dabei? Das wäre fein, ist aber nicht zwingend nötig!

1 Einheit: 60 min.: 40,-€

Nähere Infos finden Sie hier.



Konzert von "Triophonie"
16. November 2013, 16.00 Uhr

TRIOPHONIE

Das heimische Klaviertrio setzt sich aus StudentInnen der Anton-Bruckner-Privatuniversität Linz zusammen.

Die drei MusikerInnen haben sich am Adalbert-Stifter-Gymnasium in Linz kennengelernt und spielen seit einem Jahr in dieser Formation.

Konzerte führten sie ins In- und Ausland. Im Jahr 2013 erhielt das Ensemble TRIOPHONIE als Sonderpreis der Oö. Streichervereinigung einen Auftritt im Rahmen des „Victoria International Arts Festival“ auf Gozo/Malta.

MAGDALENA KRAUS (Violine)
wurde im März 1997 in Wels geboren. Sie erhielt ihren ersten Geigenunterricht im Alter von fünf Jahren bei Mag. Angelika Dallinger an der LMS Eferding. Seit 2008 Bratschenunterricht bei Mag. Dallinger. Seit 2011 ist sie Studentin von Josef Sabaini. Viele nationale Erfolge, darunter 1. Preise beim Bundeswettbewerb von „prima la musica” und der Erhalt des „Dr. Josef Ratzenböck Stipendiums“ des Landes Oberösterreich im Jahre 2010.

JULIA OBERNDORFER (Violoncello)
wurde im Mai 1997 in Kirchdorf geboren. Erster Cellounterricht im Alter von acht Jahren bei Mag. Wolfgang Rieger in ihrem Heimatort Kremsmünster. Seit 2011 Klavierunterricht bei Eva Pözlberger in Kremsmünster und Cellostudium an der Anton-Bruckner-Privatuniversität Linz bei Andreas Pözlberger. Zahlreiche Preise bei Wettbewerben wie „prima la musica” auf nationaler Ebene. Mit dem Wiener Jeunesse Orchester reiste sie im Sommer 2013 u.a. nach Berlin und Bukarest.

ELIAS GILLESBERGER (Klavier)
wurde im September 1997 in Freistadt geboren. Er erhielt den ersten Klavierunterricht mit sechs Jahren an der LMS Freistadt bei Gernot Martzy. Seit 2011 ist er Student in der Klasse von Naoko Knopp an der Anton-Bruckner-Privatuniversität Linz. Konzerte im In- und Ausland, sowie zahlreiche Preise bei „prima la musica“ auf Landes- und Bundesebene. Im Jahre 2012 erhielt er das „Dr. Josef Ratzenböck Stipendium“ des Landes Oberösterreich.

GAST: BENEDICT MITTERBAUER (Viola)
Benedict Mitterbauer erhielt seinen ersten Instrumentalunterricht im Alter von 5 Jahren an der MS Linz (Mag. Linda Pilz). Es folgte Unterricht an den Landesmusikschulen Neuhofen an der Krems sowie Kremsmünster (Susanna Aigner-Haslinger/Tomas Bik). Ab 2009 studierte Benedict Mitterbauer bei Prof. Predrag Katanic an der Anton-Bruckner-Privatuniversität Linz und seit Herbst 2013 an der Universität Mozarteum Salzburg bei Prof. Thomas Riebl.
Zu seinen bisher größten Erfolgen zählen das Dr. Josef Ratzenböck-Stipendium 2012, der Gewinn des Nibelungen Förderpreises 2012 sowie insgesamt 12 erste Preise bei Landes- u. Bundeswettbewerben prima la musica.  Benedict Mitterbauer ist Stipendiat der Internationalen Musikakademie im Fürstentum Liechtenstein.
Benedict Mitterbauer besuchte diverse Kammermusik- und Solomeisterkurse in Deutschland und Frankreich (u.a. Ecoles d´art americaines de Fontainebleau 2012) u.a. bei Bruno Pasquier, Gérard Caussé, Pierre-Henri Xuereb, Tasso Adamopoulos, Nicolas Altstaedt und Alina Ibragimova.
2013 gab Benedict Mitterbauer sein Solistendebüt mit Max Bruchs Doppelkonzert für Klarinette, Viola und Orchester.

Programm

Clara Schumann   Trio op. 1, g-Moll
(1819-1896)                                      
Allegro moderato

Franz Schubert    Trio in Es-Dur, D 897 „Notturno“
(1797-1828)

Claude Debussy   Trio in G-Dur
(1862-1918)          Andantino con moto allegro
                              Scherzo – Intermezzo, Moderato con allegro
                              Andante espressivo
                              Finale, Appassionato

 

PAUSE

 

Gustav Mahler     Klavierquartett in a-Moll
(1860-1944)         Nicht zu schnell

Benedict Mitterbauer (Viola)

Astor Piazzolla     Las Cuatro Estaciones porteñas
(1921-1992)          Arr. José Bragato  Primavera porteña
                                                           Verano porteño
                                                           Otono porteño
                                                           Invierno porteño

Programmänderungen vorbehalten
Klavierservice: Klavierhaus Schimpelsberger

Konzert Aoide Streichtrio
17. November 2013, 16.00 Uhr

Das Streichtrio Aoide "Muse des Gesangs und der Musik" wurde 2011 von drei Damen aus den Reihen der Wiener Philharmoniker gegründet. Ziel dieses Ensembles ist nicht nur die Pflege des klassischen Repertoires, sondern auch die Auseinandersetzung mit zeitgenössischer Literatur. So ist dieses junge Streichtrio bereits Träger einiger Widmungen.

Olesya Kurylyak (Geige) - wurde 1981 in Lemberg geboren, studierte sowohl an der Musikhochschule Mykola Lysenko, als auch an der Universität für Musik und darstellende Kunst in Graz und Wien und ist Preisträgerin zahlreicher Wettbewerbe. 2008 gewann sie das Probespiel bei den Wiener Philharmonikern.

Ursula Plaichinger (Bratsche) - geboren 1975 in Kirchdorf/Krems, erhielt ihre Ausbildung ebenso in Wien und an der Hochschule für Musik in Detmold. Neben ihrer Tätigkeit in verschiedenen Orchestern musizierte sie mit führenden Kammermusikern wie Christian Altenburger. Ernst Kovacic, Melvin Tan usf. Seit 2002 ist sie im Orchester der Wiener Philharmoniker engagiert.

Ursula Wex (Cello) - geboren 1975 in Ehenbichl/Tirol war Studentin an der Musikhochschule München und an der Universität der Künste in Berlin. Nach ihrer Ausbildung spielte sie als Akademistin an der Deutschen Oper Berlin unter Christian Thielemann und an der Staatsoper Berlin unter Daniel Barenboim bis zu ihrem Engagement 2003 bei den Wiener Philharmonikern.

Programm

Franz Schubert:       Streichtrio Nr.2 B-Dur, D 581
                                  Allegro moderato
                                  Andante
                                  Menuetto. Allegretto
                                  Rondo. Allegretto

Max Reger:               Streichtrio a-Moll, op. 77b
                                  Sostenuto - Allegro Agitato
                                  Larghetto
                                  Scherzo. Vivace
                                  Allgro con moto

Ernst von Dohnanyi: Serenade C-Dur, op. 10
                                   Marcia: Allegro
                                   Romanza: Adagio non troppo
                                   Scherzo: Vivace
                                   Tema con variaziono: Andante con moto
                                    Finale: Rondo

Programmänderungen vorbehalten
Klavierservice: Klavierhaus Schimpelsberger

 


Konzert mit Miklós Spányi (Hammerklavier/Cembalo)
10. November 2013, 16.00 Uhr

Miklós Spányi ist heutzutage einer der berühmtesten Forscher und Interpret der Musik Carl Philipp Emanuels Bachs weltweit. Seine Forschungstätigkeiten konzerntrieren sich auf C.P.E.Bachs Schaffen und die Geschichte der historischen Stimmungssysteme. Er arbeitet an einer kompletten Einspielung der gesamten Clavierkonzerte (bisher sind 19 Cds erschienen) sowie der gesamten Solowerke für Tasteninstrument (bisher sind 25 Cds erschienen) C.P.E.Bachs. Außerdem belebte er C. P. E. Bachs Lieblingsinstrument, das Clavichord, wieder. Bei Könemann Music (Budapest) hat Miklós Spányi Bände mit C.P.E.Bachs Soloklaviermusik herausgegeben. Er arbeitet momentan auch für die neue C.P.E.Bach-Gesamtausgabe

Miklós Spányi wurde 1962 in Budapest geboren. Er studierte Orgel, Cembalo und Hammerklavier an der Franz-Liszt-Musikhochschule seiner Heimatstadt bei Ferenc Gergely und János Sebestyén sowie am Koninklijk Vlaams Muziekconservatorium bei Jos van Immerseel und an der Hochschule für Musik in München bei Hedwig Bilgram.

Miklós Spányi hat in den meisten europäischen Ländern und in der USA sowohl als Solist auf fünf Tasteninstrumenten (Orgel, Cembalo, Clavichord, Tangentenflügel und Fortepiano) wie auch als Continuo-Spieler in verschiedenen Orchestern und Barockensembles konzertiert. Er gewann erste Preise bei den internationalen Cembalowettbewerben in Nantes (1984) und Paris (1987). Er ist künstlerischer Leiter des ungarischen Barockorchesters Concerto Armonico seit dessen Gründung. Er ist auch Mitbegründer und künstlerischer Leiter vom Ensemble MIMAGE.

Er hat als Solist und in verschiedenen Kammermusikbesetzungen über 80 Cd’s für verschiedene europäische Labels aufgenommen, u.A. BIS Records und Hungaroton Classic. Zwischen 1990-2012 unterrichtete Miklós Spányi am Konservatorium zu Oulu, Finnland und der Sibeliushochschule in Helsinki, heute ist er Lehrer der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst in Mannheim, der F. Liszt-Musikhochschule in Budapest und der Hochschule für Künste zu Amsterdam. Miklós Spányi ist auch bekannt als Improvisator und Komponist.

PROGRAMM:
Am Hammerflügel:

Johann Friedrich Reichardt
(1752 – 1814)

Sonate C-Dur
Allegro e con spirito
Andante piú tosto Allegretto
Presto

Franz Xaver Paul Rigler
(1746/47 – 1796)

Rondo nr.1 in Es-Dur
Allegretto
Sonata nr. 3 in B-Dur
Allegro con brio
Adagio
Presto assai

 - Pause -

Am Cembalo:

Carl Philipp Emanuel Bach
(1714 – 1788)

Sonate fis-Moll Wq 52/4
Allegro
Poco andante
Allegro assai

Joseph Haydn
(1732 – 1809)

Sonate E-Dur Hob.XVI:31
Tempo giusto
Allegretto
Presto

Klavier spielen wie zu Mozarts Zeit!
Hammerflügel-Schnupperstunde für Kinder/Jugendliche

mit Keiko Omura

19. Oktober 2013, 9-12 und 14-17 Uhr

Zu Mozarts Zeit sahen Klaviere anders aus. Sie klangen anders und sie wurden auch anders gespielt...

Möchtest du das spannende Experiment wagen und ganz nach unserem Museumsmotto selbst „probieren - hören - sehen und staunen“? Du bekommst bei uns die einzigartige Möglichkeit einer Schnupperstunde auf einem Hammerklavier, das ein Nachbau eines Klaviers aus Mozarts Zeit ist!

Vorkenntnisse sind keine nötig. Wenn du schon Klavierstunden erhalten hast, nimmt bitte einfach das Notenmaterial der zuletzt gespielten Stücke mit. Vielleicht sind da ja auch Kompositionen von Mozart, Haydn oder Beethoven dabei? Das wäre fein!

1 Einheit: 45 min.: 25,-€

Bei Interesse bitte unbedingt anmelden unter Tel. 07583/5247-22 oder per E-mail: haeubl@schloss-kremsegg.at!

Bitte klicken Sie für weitere Infos hier




Konzert mit Pierre Hantaï
12. Oktober 2013, 19.30 Uhr

Pierre Hantaï spielte 1996 das letzte Mal in Österreich - damals im Wiener Konzerthaus!
Geboren im Jahre 1964, verliebt sich Pierre Hantaï in seinem 10. Lebensjahr in die Musik Bachs. Unter dem Einfluss Gustav Leonhardts beginnt er, das Cembalospiel zu erlernen, zuerst alleine, später dann unter der Führung von Arthur Haas. Früh schon gibt er seine ersten Konzerte als Solist oder mit seinen Brüdern, Marc (Traverso) und Jérôme (Viola da Gamba).
Er studiert zwei Jahre lang in Amsterdam mit Gustav Leonhardt, der ihn daraufhin einlädt, unter seiner Führung zu konzertieren. In den folgenden Jahren tritt er mit zahlreichen Musikern und Dirigenten auf, darunter Philippe Herreweghe, die Brüder Kuijken, François Fernandez, Marc Minkowski oder Philippe Pierlot.
Unter seiner vielfältigen Diskographie sind die letzten Aufnahmen von Mirare hervorzuheben: das erste Buch des Wohltemperierten Klaviers, die Goldberg Variationen von Johann Sebastian Bach, sowie drei Aufnahmen, die den Sonaten von Domenico Scarlatti gewidmet sind, sowie eine Einspielung von Werken von Couperin, die von dem Diapason d’Or 2008 und dem Choc du Monde de la Musique ausgezeichnet wurde.

Programm

Johann S.Bach: Englische Suite IV, F-Dur, BWV 809
Prélude 
Allemande
Courante
Sarabande
Menuette
Gigue

Georg F.Händel: Suite "Il Pastor fido", d-moll
Ouverture zu " Il Pastor fido"
Allemande
Courante
Sarabande
Menuet
Gigue

Pause

Johann S. Bach: Englische Suite VI, d moll, BWV 811
Prélude
Allemande
Courante
Sarabande-Double
Gavotten
Gigue

 

Gesundheitscluster
25. September 2013, 8.30-18 Uhr

>> Bericht Wirtschafts TV


 

MUSIKSOMMER KREMSTAL-PYHRN
Clemens Zeilinger
Kremsmünster: Schloss Kremsegg
„mondschein mit fantasie und impromptus“

Sonntag, 8. September 2013, 16.00 Uhr

Abschied vom Sommer! Rückzug ins ‚Clavierland’ von Kremsegg! Wenn schon die Sonne immer kürzer scheinen mag, so huldigt die Mondschein-Sonate dem nächtlichen Pendant, nachdem Mozart und Schubert verklungen sind!

Clemens Zeilinger, in Wien geboren, studierte zunächst am Brucknerkonservatorium Linz, später an der Universität für Musik Wien. Zu seinen Lehrern zählten Roland Keller, Peter Barcaba, Heinz Medjimorec, Georg Ebert (Kammermusik) und Anton Voigt. Ergänzend besuchte er Meisterkurse von Leonard Hokanson, Oleg Maisenberg, Ludwig Hoffmann und Andrzej Jasinski. Am Bruckner-Konservatorium absolvierte er ein Musiktheorie Studium bei Gunther Waldek, ebenso einen Lehrgang für "Atem-, Stimm- und Bewegungserziehung" bei Dr. Bernhard Riebl.
Er spielte als Solist mit vielen renommierten Orchestern zusammen. Einen großen Teil seiner künstlerischen Tätigkeit widmet er der Kammermusik (Mitglied des Klaviertrios "TrioVanBeethoven", gemeinsam mit Verena Stourzh und Erich Oskar Hütter) und der Liedbegleitung.
Clemens Zeilinger unterrichtet an der Universität für Musik in Wien und an der Anton-Bruckner-Universität Linz. Er war „Artist of the Year“ von Ö1, anlässlich dessen 40-jährigen Bestehens. Im Brucknerhaus Linz war er „Artist in Residence“. Seit heuer ist er der künstlerische Leiter des „Musiksommer Kremstal-Pyhrn“.

Durch alle Töne tönet
im bunten Erdentraum
ein leiser Ton gezogen,
Für den der heimlich lauschet.
(Friedrich Schlegel)

PROGRAMM:

W.A.Mozart:              Fantasie in c-Moll, KV 475

W.A.Mozart:              Sonate in B-Dur, KV 333
"Linzer-Sonate"
Allegro
Andante cantabile
Allegretto grazioso

W.A.Mozart:              Sonate in c-Moll, KV 457
Molto allegro
Adagio
Allegro assai

PAUSE

F.Schubert:                Impromptu D 899/2 in Es-Dur
Impromptu D 935/2 in As-Dur
Impromptu D 899/4 in As-Dur

 

L.v.Beethoven:          Sonate in cis-Moll, Opus 27/2
"Mondschein-Sonate"
Sonata quasi una fantasia
Adagio sostenuto
Allegretto
Presto agitato

Programmänderungen vorbehalten
Klavierservice: "Klavierhaus Schimpelsberger"

Einzelkarten: Preis 20,-- EUR

Ermäßigungen:
SchülerInnen unter 10 Jahren: freier Eintritt
Jugendliche bis 18 Jahre: Einzelkarten 7,-- EUR
10 % für SeniorInnen mit Seniorenausweis und Ö1-Clubmitglieder
50 % Ermäßigung für InhaberInnen einer Familienkarte bei einem gemeinsamen Konzertbesuch mit mindestens einem Kind; StudentInnen; Inhaber eines Behindertenpasses sowie Ausgleichsbezieher und Arbeitslose.

Nähere Auskünfte und Kartenreservierungen:
Schloss Kremsegg
4550 Kremsmünster
T 07583 / 5247-0
E info@musiksommer.at
www.musiksommer.at

 

MUSIKSOMMER KREMSTAL-PYHRN
CD-Präsentation der Salzburger Hofmusik
Kremsmünster: Rokokokirche Kirchberg
„vanhal johann baptist in memoriam“
Donnerstag, 29. August, 20.00 Uhr 

Im letzten Jahr war der Auftritt der “Salzburger Hofmusik” ein ganz besonderer Leckerbissen für die Freunde des “Musiksommer”. Diesmal ist sie wieder zu Gast, um eine auf Schloss Kremsegg eingespielte CD mit Werken von Mozart bis Mendelssohn, vor allem aber von J.B.Vanhal, zu präsentieren!

Einzelkarten:
Preis 20,-- EUR

Ermäßigungen:
SchülerInnen unter 10 Jahren: freier Eintritt
Jugendliche bis 18 Jahre: Einzelkarten 7,-- EUR
10 % für SeniorInnen mit Seniorenausweis und Ö1-Clubmitglieder
50 % Ermäßigung für InhaberInnen einer Familienkarte bei einem gemeinsamen Konzertbesuch mit mindestens einem Kind; StudentInnen; Inhaber eines Behindertenpasses sowie Ausgleichsbezieher und Arbeitslose.

Jugendcard (bis 18 Jahre): für alle acht Konzerte des Festivals 15,-- EUR

Nähere Auskünfte und Kartenreservierungen:
Schloss Kremsegg
4550 Kremsmünster
T 07583 / 5247-0
E info@musiksommer.at


Ferienpassaktion "Pfeif drauf"
Dienstag, 20. August, 10-12 Uhr 

Kinderführung durchs Museum im Zuge der Ferienpassaktion Kremsmünster mit Michael Söllner.

Ferienpassaktion "Pfeif drauf"
Donnerstag, 22. August, 10-12 Uhr  

Kinderführung für 5-7 jährige durchs Museum im Zuge der Ferienpassaktion Kremsmünster mit Verena Homar.

 

MUSIKSOMMER KREMSTAL-PYHRN
Kremsmünster: Stiftskirche
„voralpenorgellandschaft mit bach“
21. August 20.00 Uhr

Elke Eckerstorfer stammt aus Wels, begann in Linz, studierte in Wien, gewann einen tollen Preis in Leipzig und konzertiert seither in ganz Europa. Den oberösterreichischen Meistern auf der Orgel wie Bruckner und David blieb sie treu. Und wie jedes Jahr sitzt das Publikum mit auf der Empore!

Einzelkarten:
Preis 20,-- EUR

Ermäßigungen:
SchülerInnen unter 10 Jahren: freier Eintritt
Jugendliche bis 18 Jahre: Einzelkarten 7,-- EUR
10 % für SeniorInnen mit Seniorenausweis und Ö1-Clubmitglieder
50 % Ermäßigung für InhaberInnen einer Familienkarte bei einem gemeinsamen Konzertbesuch mit mindestens einem Kind; StudentInnen; Inhaber eines Behindertenpasses sowie Ausgleichsbezieher und Arbeitslose.

Jugendcard (bis 18 Jahre): für alle acht Konzerte des Festivals 15,-- EUR

Nähere Auskünfte und Kartenreservierungen:
Schloss Kremsegg
4550 Kremsmünster
T 07583 / 5247-0
E info@musiksommer.at


Kinder-Sommeratelier
22.-24. Juli 2013
, täglich 9-12 Uhr

Lydia Wassner-Hauser malt mit Kindern im Alter von
6-12 Jahren. Unterschiedlichste Techniken werden probiert.

Teilnehmerzahl: 10 Kinder
Kurskosten: 70,-€ (inkl. Material, Snack und Getränke)
Kursort: Schloss Kremsegg
Website der Künstlerin: www.stift-kremsmuenster.at/lydia

Nähere Infos hier.

 

Hammerklavierkonzert von Wolfgang Brunner
14. Juli 2013, 17 Uhr

Wolfgang Brunner gibt ein Auftaktkonzert zum Internationaler Hammerklavier-Workshop (15.-17. Juli 2013)

Nähere Infos folgen.

Hammerklavierkurs
15. bis 17. Juli 2013

Internationaler Workshop für Hammerflügelspieler mit den Hammerflügelspezialisten Bart van Oort (NL) und Wolfgang Brunner (D/AUT).

Auf Schloss Kremsegg gibt es für die KursteilnehmerInnen die einzigartige Möglichkeit auf den historischen Hammerklavieren des Museums Werke aus der Klassik und Romantik auf Originalinstrumenten zu spielen!

Für nähere Infos zum Kurs klicken Sie bitte hier.









hingehört & ausprobiert
1. und 2. Juli 2013, 8-17 Uhr

„Hingehört & ausprobiert“

„Hingehört & ausprobiert“ hieß das Motto der Museumstage auf Schloss Kremsegg. Am 1. und 2. Juli nutzten Jung und Alt die vielfältigen Möglichkeiten, ihre Neugierde in Sachen Musikinstrumente ausleben zu können. Neben einem Rundgang durch die teilweise neu eingerichteten Ausstellungsräume gab es eine Fülle an speziellen Angeboten.

Vormittags stürmten Schulklassen und Kindergartengruppen die Workshops, tanzten und sangen, malten, drehten Seitenpfeifen aus Holz oder reparierten zerbeulte Trompeten.

Instrumentenbauer zeigten die Handgriffe, erklärten Interessierten Tricks und Techniken und begeisterten die Gäste mit ihrer entspannt-umgänglichen Art.

Musikpädagoginnen wiederum verführten die Kinder aufs Tanzparkett und zum Gstanzl-Singen genau so wie zum einfühlsamen ersten gemeinsamen Musizieren.

Zum Abschluss gab es täglich ein fulminantes Kinderkonzert von zwei Wiener Musikern: Einmal mit Marko Simsa, einmal mit dem Geigenzauberer ‚Stradivahid’.

Wer das Gefühl hat, etwas verpasst zu haben, kann die Ferien über im Musikinstrumentenmuseum probieren, hören, sehen und staunen (Öffnungszeiten: täglich, außer Dienstag, 10 – 17 Uhr. Letzter Einlass: 16 Uhr).

Eine besondere Einladung ergeht an alle Kinder für die Ferienpass-Aktion „Pfeif drauf“ am 20. und 22. August im Schloss Kremsegg.


 

 

hingehört & ausprobiert
1. und 2. Juli 2013, 8-17 Uhr


Zum Downloaden des Programms der Museumstage als PDF-Datei klicken Sie bitte hier.

 

 

 


hingehört & ausprobiert
1. und 2. Juli 2013, 8-17 Uhr

MUSIKinstrumentenMUSEUM

"Probieren geht über studieren!"
Wir machen diesen Spruch zu unserem Grundsatz. Alle Gäste - von Laien bis Experten, von Kindern bis Senioren -dürfen ausgewählte Instrumente probieren.

Instrumentenkunde zum Angreifen und Hören, Kunsthandwerk zum Staunen, Patente zum Schmunzeln - für jeden gibt´s etwas zu staunen - egal ob musikalisch oder nicht!

Und die einfachen physikalischen Versuche über Schallwellen überraschen Jung und Alt!

 



hingehört & ausprobiert
1. und 2. Juli 2013, 8-17 Uhr

Mal-Workshop mit Lydia.

Mit Musik tauchen wir ein in die Welt der Farben.

Wie klingt die Musik?
Welche Gefühle weckt sie in uns?
Welche Farben passen zu den Tönen?
Welche Formen können sie am besten darstellen?

 


hingehört & ausprobiert
1. und 2. Juli 2013, 8-17 Uhr

Hörtest

Hören wir noch gut?

Einfach ausprobieren! Mitarbeiter der Firma Neuroth überprüfen kostenlos unseren Hörsinn.

Das Gehör ist für Menschen von außerordentlicher Bedeutung. Unser Alltag wird immer lauter. Ständige Musikberieselung in Geschäften, lautstarke Beschallung im Kino und vieles mehr verlangt unseren Ohren sehr viel ab.

Hier erhalten Sie kompetente Beratung zum Gehörschutz, so dass es erst gar nicht zu Schwerhörigkeit kommt!


hingehört & ausprobiert
1. und 2. Juli 2013, 8-17 Uhr

Lebende Werkstätten

Erleben Sie die Kunst des Instrumentenbaus!
Schauen Sie folgenden Handwerkern über die Schulter oder legen Sie selbst Hand an...

Seitelpfeifendrechsler Dietmar Derschmidt, Scharnstein

Blechblasinstrumentenbauer Andreas Jungwirth, Plank am Kamp

HTL Hallstatt, www.htl-hallstatt.at

Klavierbau Watzek, Wien, www.watzek.at

 


hingehört & ausprobiert
1. und 2. Juli 2013
8.30-10 Uhr (AUSGEBUCHT)
10.30-12 Uhr (AUSGEBUCHT)
13.30-15 Uhr

Workshop "Lieder, Tanzl und Gstanzl"

Wir singen Volkslieder, tanzen Volkstänze und dichten Gstanzln. Brigitte Schaal ermöglicht uns einen fröhlichen Zugang zu Tradition und Brauchtum.

Dieser Workshop des OÖ Volksliedwerks dauert 1,5 Stunden und wird täglich dreimal angeboten.

Nachtmittagstermine sind frei zugänglich. Bitte bei Interesse um circa 13.20 Uhr kommen, da der Workshop dann im geschlossenen Rahmen abläuft!

 

 


hingehört & ausprobiert
1. und 2. Juli 2013
9-9.50 Uhr (AUSGEBUCHT)
10-10.50 Uhr (AUSGEBUCHT)
14.00-14.50 Uhr

Mit-Mach-Stunde - Musik- und Tanzpädagogik

Mit Musik durch den Sommer!

Wir laden Kinder ein zu einer Mitmach-Stunde voll Musik und Tanz mit Verena Homar (Musikpädagogin)!

Die Reise durch verschiedene Länder entführt uns in die Welt des Instrumentalspiels. Wir spielen, singen und erleben Musik von ihrer schönsten Seite!

14.00-14.50 Uhr: Für Kinder von 4-8 Jahren frei zugängliche Veranstaltung. Bitte bis ca. 13.55 Uhr kommen, da der Workshop dann im geschlossenen Rahmen abläuft!

 

 


hingehört & ausprobiert
1. und 2. Juli 2013, 9-10.00 Uhr, 15-16 Uhr,

200 Jahre Klavierbau - einst und jetzt

Wie klang ein Klavierstück zu Mozarts oder zu Schuberts Zeit? Hört es sich am modernen Klavier gleich an?

Die japanische Pianistin Keiko Omura musiziert auf den Hammerklavieren "Schantz" (um 1795), "Conrad Graf" (1825) und zum Vergleich am modernen Flügel der Firma "Steinway". Unglaubliche Klang- und Bauunterschiede werden hör- und sichtbar!

Wir tauchen ein in die spannende Entwicklung des Klavierbaus!

 


hingehört & ausprobiert
1. Juli 2013, 10-12 Uhr

Musikalischer Spaziergang

Ensembles der LMS Kremsmünster musizieren im Rahmen der Veranstaltungsreihe "Treffpunkt Musikschule" in den zwei Sälen des Schlosses. Im Anschluss dürfen die Instrumente probiert werden.

10.00 Uhr: "The Seisis", Streichensemble (Ltg. T. Bik) im Konzertsaal

10.30 Uhr: Harmoniemusik mit Doppelrohrbläsern (Ltg. T. Rischanke) in der Gewölbehalle

11.00 Uhr: Quintfagott-Trio (Ltg. Niwes Romen-Wöss) im Konzertsaal

11.30 Uhr: Hornensemble der LMS Kremsmünster (Ltg. E. Zehetner) in der Gewölbehalle

 


hingehört & ausprobiert
1. Juli 2013, 15-16 Uhr

Geigen-Workshop

Von klassisch bis groovig & fetzig - hier gibt´s von dem Quartett "Die Streich-Smileys" (Ltg. Wiltrud Oberndorfer) aus verschiedensten Musikrichtungen etwas zu hören und dann gilt es selbst auszuprobieren!

Beim Probieren und bei Fragen stehen euch die GeigenlehrerInnen der LMS Kremsmünster Wiltrud Oberndorfer, Maria Wahlmüller und Burghard Toelke hilfreich zur Seite.

 


hingehört & ausprobiert
1. Juli 2013, 16-16.45 Uhr

Musikgarten-Workshops

Der Musikgarten steht in voller Blüte! In jedem Winkel des Gartens wird gesungen, getanzt und musiziert....

Hast du auch Lust, dir mit Sigrid Mitterbauer (Musikpädagogin) ein musikalisches Blümchen zu pflücken?

Eingeladen sind alle Kinder zwischen zwei und vier Jahren mit einer Begleitperson.


 

 

 

MARKO SIMSA
und Barbara Rektenwald

hingehört & ausprobiert
1. Juli 2013, 17-18 Uhr
AUSVERKAUFT!

KINDERKONZERT
Klavierhits für Kids

Marko SIMSA und Barbara Rektenwald

Marko Simsa und Barbara Rektenwald führen Groß und Klein mit viel Humor durch ihr Klavierkonzert. Dabei dreht sich alles um schwarze und weiße Tasten.

Als Autor veröffentlichte Marko Simsa bisher 18 Bücher (inkl. CD), die in 10 Sprachen übersetzt wurden. Dazu kommen mehr als 30 CD-Produktionen, meist zum Thema "klassische Musik für junges Publikum".

www.markosimsa.at

Kartenvorverkauf: AUSVERKAUFT!
Tel. 07583/5247-22; haeubl@schloss-kremsegg.at
Kinder unter 16 J.: 7,-€, Erwachsene: 10,-€

Keine Platzreservierung!

   

 


Gerhard Gruber

hingehört & ausprobiert
1. Juli 2013, 10-11 Uhr

STUMMFILM-VORFÜHRUNG

Gerhard Gruber live am Klavier

Der international tätige Stummfilmpianist Gerhard Gruber spielt live auf Schloss Kremsegg. Durch ihn werden die alten schwarz-weißen Stummfilme ein Erlebnis der ganz besonderen Art!

Kartenvorverkauf:
Tel. 07583/5247-22; haeubl@schloss-kremsegg.at
Kinder unter 16 J.: 7,-€, Erwachsene: 10,-€

Keine Platzreservierung!

 



 

hingehört & ausprobiert
2. Juli 2013, 17-18 Uhr

KINDERKONZERT
"STRADIVAHID und der Zauber der Geige"

VAHID KHADEM-MISSAGH

"STRADIVAHID und der Zauber der Geige" ist ein Kozert mit Musik, Erzählung und magischen Überraschungen für alle Menschen ab 5 Jahren.

"Vahid Khadem-Missagh als Zaubergeiger und Geigenzauberer." (ORF)

www.stradivahid.com

Kartenvorverkauf:
Tel. 07583/5247-22; haeubl@schloss-kremsegg.at
Kinder unter 16 J.: 7,-€, Erwachsene: 10,-€

Keine Platzreservierung!

 

MUSIKSOMMER KREMSTAL-PYHRN
Konzert des Vokalensembles Lala
„a capella spürbar hörbar“
28. Juni 2013, 19 Uhr


Diese Vier sind die shooting stars der heimischen a-capella-Szene. Ihr Repertoire ist breit, sie schöpfen aus dem Vollen. Und weil die Sänger den Tag über einen Workshop zur "Grundausstattung für Ensemblegesang" halten, konzertiert LaLá abends bei freiem Eintritt. Reservieren wäre klug!


 

Konzert für Hammerflügel
9. Juni 2013, 16 Uhr

Der niederländische Hammerflügelspezialist Bart van Oort spielt ein Konzert.

Bart van Oort hat am Königlichen Konservatorium in Den Haag 1983 sein Klavierstudium am modernen Flügel abgeschlossen.
Anschließend widmete er sich ebendort intensiv dem Hammerflügel. 1986 gewann er den ersten Preis beim Mozart-Hammerflügel-Wettbewerb in Brügge. Seine Studium setzte er bei Malcolm Bilson an der Cornell University (Ithaca, NY) fort, das er 1993 mit dem Grad eines “Doctor of Musical Arts” in Historischer Aufführungs-praxis beendete.
Als Lektor und Lehrer gibt er weltweit Meisterkurse und unterrichtet in Den Haag am Konservatorium.
2006 konnte Van Oort das Mammut-Aufnahme-Projekt - Complete Works for Piano solo and Piano four-hands of Mozart – fertigstellen; es dauerte zehn Jahre und umfasst 14-CDs.

Gemeinsam mit seinem Kollegen Wolfgang Brunner wird Bart van Oort von 15. bis 17. Juli einen internationalen Hammerflügel-Meisterkurs auf Schloss Kremsegg geben. Im Zuge der Vorbereitungen ist der niederländische Pianist auch schon im Frühsommer zu Gast im Lande und spielt daher am 9. Juni ein Konzert. Die Wahl seines Instruments ist noch nicht entschieden; es sollte ein fünf-oktaviger Hammerflügel werden.

PROGRAMM

Johann Christian Bach          Sonata from op. 17
(1732-1782)

Wolfgang Amadeus Mozart  Fantasie voor piano solo
(1756-1791)                                    in c-Moll K475

Ludwig van Beethoven         Rondo op 51 no 1 in C
(1770-1827)                                 Rondo op 51 no 2 in G

Johann Christian Bach          Sonata from op. 17
(1732-1782)

Joseph Haydn                     Fantasie in f-Moll, Hob XVII/6
(1732-1809)

Programmänderungen vorbehalten
Klavierservice: "Klavierhaus Schimpelsberger"

 

Konzert für Saxophon und Klavier
26. Mai 2013, 16 Uhr

Bernhard Parkfrieder
2000-2008 Studium Konzertfach Saxophon, Pädagogisches Studium Klarinette und Saxophon an der Anton Bruckner Privatuniversität Linz.
Seit 2004 Unterrichtstätigkeit im Oberösterreichischen Landesmusikschulwerk.
Mitglied beim Klarinettenquartett „4 am Holz“, Ensemble Zwischen Räume - Ensemble für Improvisierte und Zeitge-nössische Musik, Orchester AUSSERDEM, PTArt Orchester Linz.
Konzerte u.a. mit dem Bruckner Orchester Linz, Ensemble Sonare Linz, Jeunesse Orchester Linz, Kammerorchester Waidhofen/Ybbs, Johann Strauss Ensemble, Saxophonquartett 4 Saxess, Sigma Saxophon Quartett.

Suyang Kim
Geboren in Kyoungu/Südkorea. Studium Konzertfach Klavier an der Kyonghee Universität in Seoul und an der Anton Bruckner Privatuniversität Linz. Klavier-Kammermusik bei Till Alexander Körber.
Rundfunkaufnahmen im ORF Landesstudio Oberösterreich und CD-Aufnahmen mit Andreas Pözlberger.
Zahlreiche Preise und Auszeichnungen: u.a. ein Stipendium am Glinka-Konser-vatorium in Nishninowgorod/Russland, ein Bösendorfer Stipendium und Preise beim Wettbewerb „Das Podium“ in Linz und den Pasticcio-Preis von Ö1.
Solistin in verschiedenen Kammermusikformationen. Konzertauftritte u.a. in Südkorea und Russland, in Madrid, Luzern, Salzburg und Wien oder beim Festival „4020 Linz“.


PROGRAMM

Jules Demersseman: Fantaisie sur un théme original

Rudy Wiedhoft: SAX-O-PHUN, Valse Vanité

Paul Creston: Sonata op. 19 (With vigor; With tranqulility; With gaiety)

Pause

Paul Bonneau: Piéce concertante;Dans  L’esprit „Jazz“

Jacques Charpentier: Gavambodi 2

Takashi Yoshimatsu: Fuzzy Bird Sonata (Run, Bird; Sing, Bird;
Fly, Bird)

Programmänderungen vorbehalten
Klavierservice: "Klavierhaus Schimpelsberger"

 

Die Geschichte das Klassischen Saxophons

Dieses Konzert ist eine musikalische Reise durch die letzten zwei Jahrhunderte und gleichzeitig entlang der Grenze zwischen der sogenannten E- und U-Musik.
Es ist wohl kein anderes Instrument in diesen beiden Genres so fest verankert wie das Saxophon. Vor allem bei Komponisten zeitgenössischer Musik wird es wegen seiner vielseitigen spieltechnischen Möglichkeiten immer beliebter. Für die musikgeschichtlichen Einblicke zeigt sich Monika Parkfrieder verantwortlich.

 

"Schöne Müllerin"
21. April 2013, 11 Uhr

Klassen von Andreas Lebeda und Wolfgang Brunner  der ABPU

 

Kammermusik für Klarinette und Klavier
14. April 2013, 16 Uhr

Siegfried Nagl (Klarinette)
Michael Weingartmann (Klavier)

PROGRAMM:

C.M.v.Weber              Grand Duo concertant
Allegro con fuoco
Andante con moto
Rondo Allegro

Fr. Schubert               Sonate in a-Moll D 784
Allegro giusto
Andante
Allegro vivace

PAUSE

Bohuslav Martinu       Sonatina f. Klarinette und Klavier

Claude Debussy         Premiere Rhapsodie

 

Konzert für Violoncello und Klavier
24. März 2013, 16 Uhr

Reinhard Latzko (Violoncello)
Hartmut Schneider (Klavier)

Reinhard Latzko (Professor an der Universität Wien) und Hartmut Schneider (Professor an der Universität Detmold) verbindet eine langjährige Duopartnerschaft.
Im Rahmen des Violoncello - Meisterkurses, der zu Ostern 2013 in Kremsmünster stattfinden wird, geben sie einen Konzertabend mit repräsentativen Werken aus der Duoliteratur für Violoncello und Klavier.

Nähere Infos folgen.

 

Kammermusik für Klavier und Violine
10. März 2013, 16 Uhr

Clara Zichy-Zeilinger  (Klavier) und Josef Herzer (Violine)
spielen Werke (Duette) von Beethoven, Schumann und Mozart.

Florian Kitt: Abschlusskonzert-Meisterkurs
13. Februar 2013, 19.30 Uhr

Prof. Florian Kitt hält vom 4.-14.2.2013 einen Meisterkurs auf Schloss Kremsegg.

 

 

 

 

The voices

Gloria in excelsis Deo
6. Jänner 2013, 16 Uhr

Kaplaneikirche Kirchberg, Kremsmünster

Musica Kremsmünster lädt Sie herzlich zu einem nachweihnachtlichen Konzert mit dem Vokalsextett „Voices“ und dem Organisten Wolfgang Kreuzhuber ein.

Das Vokalensemble “Voices” besteht aus zwei Frauen und vier Männern und wurde 1993 gegründet:

Andrea Schedlberger (Sopran)
Carmen Lungenschmid (Mezzosopran)
Josef Habringer(Tenor, Leitung)
Gottfried Haider (Bariton, Countertenor)
Paul Grünbacher (Bariton)
Wolfgang Rath (Bass)

Wolfgang Kreuzhuber (Domorganist)

Das Ensemble „Voices“ hat sich im Lauf der Jahre ein breites Repertoire geistlicher und weltlicher Stücke von Alter Musik bis hin zu zeitgenössischen Werken erarbeitet. Das Repertoire umfasst Motetten und Madrigale aus der Renaissance, Messen, Gospels, Spirituals, Volkslieder sowie Schlager und Hits.
In den Aufführungen der “Voices” wird die gemeinsame Freude an der a-cappella Musik durch lebendiges Musizieren und Ausgewogenheit im Klang erlebbar.

Wolfgang Kreuzhuber ist gebürtiger Innviertler und lebt in Kremsmünster. Er studierte an der Musikhochschule in Wien Musikpädagogik und Orgelkonzertfach und an der Universität Salzburg Musikwissenschaft. Bereits 1982 wurde er zum Domorganisten am Mariendom Linz ernannt.
Seit dem Schuljahr 1992/93 leitet er das Konservatorium für Kirchenmusik der Diözese Linz, an dem auch Josef Habringer, der Domkapellmeister, unterrichtet.

Eintritt: freiwillige Spenden




Tag des Denkmals
30. September
2012, 10-17 Uhr

1627 wurde die damalige Burg vom Stift Kremsmünster gekauft und ab 1707 zum Schloss umgebaut. Am Tag des Denkmals stehen das Schloss und seine Geschichte im Mittelpunkt. Das Musikinstrumentenmuseum mit den reichen Blechblas- und Klavier-Exponaten kann besichtigt werden.

Museum geöffnet: 10-17 Uhr
11 und 15 Uhr Führungen durch Mag. Siegfried Kristöfl (Dauer ca. 45 min.)

Info: Siegfried Kristöfl: 07583/5247-20

www.tagdesdenkmals.at

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Konzert
30. September
2012, 16 Uhr

Joseph Haydn                 Trio in C-Dur, Hob. XV:21
1732 – 1809                                                           

Adagio pastorale
Molto Andante
Finale, Presto


Ludwig van Beethoven
  Trio in D-Dur op. 70 Nr. 1
1770 – 1827                     “Geistertrio”

Allegro vivace e con brio
Largo assai ed espressivo
Presto

Johannes Brahms           Trio in C-Dur op. 87
1833 - 1897                                    
Allegro
Andante con moto
Scherzo: Presto
Finale: Allegro giocoso

Pause wird angesagt

Programmänderungen vorbehalten
Klavierservice: "Klavierhaus Schimpelsberger"


Clemens Zeilinger
lehrt an der Universität für Musik in Wien und an der Anton-Bruckner-Universität Linz und zählt zu den führenden Pianisten Österreichs. 2008 spielte er sämtliche Sonaten von Ludwig van Beethoven im Brucknerhaus Linz. 2010 widmete er sich dort einem Schubert-Schwerpunkt mit einem eigenen Zyklus. 2011/12 war er dessen „artist in residence“.

Verena Stourzh
war von 1998 bis 2010 Geigerin des Haydn Trios Eisenstadt. In dieser Zeit hat dieses Trio die international anerkannte Gesamteinspielungen der Klaviertrios von Haydn, Beethoven, Schubert und Mozart, sowie die weltweit erste Gesamteinspielung aller 429 Schottischen Lieder von Joseph Haydn vorgelegt.

Erich Oskar Huetter
hat sich als Solist und Kammermusiker schon früh international einen Namen gemacht. Er konzertierte als Solist u.a. mit dem West-Eastern Divan Orchestra unter der Leitung von Daniel Barenboim. Er ist künstlerischer Leiter des Steirischen Kammermusikfestivals und des interkulturellen Kammermusikfestivals „Sounding Jerusalem“.

2011 formten die Musiker dieses Trio und gaben sich den programmatischen Namen „TrioVanBeethoven“. Warum, erklären sie auf ihrer Homepage www.triovanbeethoven.at:


„Beethoven steht für Unabhängigkeit im Denken, für das Revolutionäre, für das über seine Zeit Hinausweisende. So ist er einerseits Einzelgänger, andererseits zentrale Basis für viele Kompositionstraditionen der Zukunft, die sich auf ihn beriefen – wie zum Beispiel für die Achse von Brahms bis zu Schönberg.“

PRESSE-KRITIK:
Kronen Zeitung, 24.08.2012
Steirisches Kammermusikfestival, Rein: TrioVanBeethoven
„Nur ein Jahr nach seiner Gründung erweist sich das Klaviertrio als bestens eingespielt. Neben einer intuitiven und flexiblen Temporegie aller besticht die schöne Chemie zwischen den beiden Streichern, deren satter, seelenvoller und differenziert vibrierender Ton eine große klangliche Schnittmenge bildet.
Große Momente bescherte zuletzt Brahms’ Opus 87 – etwa den vollendet kultivierten, bewegenden Oktaven-Paarlauf von Stourzh und Huetter im Andante con moto, oder das nervös flimmernde, aufwühlende Scherzo.“

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Sonntag, 23. September 2012, 16.00 Uhr
Schubertiade


Programm:

Sonate in g-moll D 408 opus posth. 137
Allegro giusto
Andante
Menuetto-Trio Allegro vivace
Allegro moderato

Sonate in A-Dur D 574 opus posth. 162
Allegro moderato
Scherzo-Presto-Trio
Andantino
Allegro vivace

PAUSE

Rondo billiant für Violine und Klavier D 895 opus 70
Andante - Allegro - Piu mosso

Trio für Klavier, Violine und Violoncello opus 99 D 898

Allegro moderato
Andante un poco mosso
Scherzo-Allegro-Trio
Allegro vivace

Edoardo Torbianelli spielt auf einem Hammerflügel von Conrad Graf 1826 aus der Sammlung von Paul Badura-Skoda.

Klavierservice: Klavierhaus Schimpelsberger

Thomas Albertus Irnberger (Violine)
wurde 1985 in Salzburg als Sohn eines Arztes und einer Musikpädagogin geborgen und begann im Alter von sieben Jahren mit dem Violinunterricht. Bereits in jungen Jahren hat er sich einen ausgezeichneten Ruf als Solist der großen Violinkonzerte erworben. Seine Debut-CD spielte er mit 17 Jahren ein. Die Fachpresse lobte das "brillante technische Können" genauso wie sein "sicheres Stilgefühl" und die "reife Gestaltungskraft".

Besonders befruchtend ist für Thomas Albertus Irnberger die Zusammenarbeit mit den Pianisten Jörb Demus und Paul Badura-Skoda, die in ihm die Liebe zu den historischen Tasteninstrumenten mit ihrere faszinierenden Klangschönheit weckten.

Edoardo Torbianelli (Hammerflügel)
wurde 1970 in Triest geboren. Er absolvierte Studien am dortigen Conservatorio Tartini und setzte selbige in Turin, Antwerpen und Tillburg fort. Seit 1988 ist Edoardo Torbianelli Dozent für historische Klaviere, Kammermusik und Assistent für Ästhetik und Aufführungspraxis des romantischen Repertoires an der Schola Cantorum Basiliensis (Hochschule für Alte Musik) in Basel. Seit 2009 hat er denselben Auftrag auch an der Hochschule der Künste von Bern.

Seine CD-Produktionen werden von der internationalen Kritik mit Enthusiasmus aufgenommen. So auch sein "Clementi"-Projekt, das er 2003 im "Clavierland" von Kremsegg aufgenommen hat.

Attilia Kiyoko Cernitori (Violoncello; als Gast)
wurde 1988 in Rom geboren. Sie begann im Alter von neun Jahren mit dem Cellospiel. Nach dem ""Master´s Degree cum laude" des Conservatorio Cherubini in Florenz erwarb sie ein Diplom bei Rocco Filippini an der Accademia Nazionale di Santa Cecilia in Rom. Derzeit betreibt sie weiterführende Studien an der Universität für Musik und darstellende Kunst in Wien bei Prof. Valentin Erben.

Tilly Cernitori ist eine einzigartige Cellistin, die auf der Bühne hervorragend europäische und asiatische Kultur miteinander vereinigt und für ihre Leidenschaft und Musikalität genauso bekannt ist wie für ihre technischen Fähigkeiten.


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Kinder-Sommeratelier
5.-7. September
2012, täglich 9-12 Uhr

Lydia Wassner-Hauser malt mit Kindern im Alter von
6-12 Jahren. Unterschiedlichste Techniken werden probiert.

Teilnehmerzahl: 10 Kinder
Kurskosten: 60,-€ (inkl. Material, Snack und Getränke)
Kursort: Schloss Kremsegg
Website der Künstlerin: www.stift-kremsmuenster.at/lydia

Nähere Infos hier.

 







GASTVERANSTALTUNG

26. August 2012
Cadillac-Treffen


Spotlight "The funky Seventies" mit Sonderausstellung der schönsten Cadillacs der 70er Jahre; umfangreiches Rahmenprogramm für die gesamte Familie, Frühschoppen mit "Harry Davidson"; nähere Infos unter: www.cadillac-meeting.com

Eintritt frei!


Veranstalter: Privatpersonen



Dienstag, 21. August 2011, 10-12 Uhr
Pfeif drauf

Kinderführung durchs Museum im Zuge der Ferienpassaktion Kremsmünster





Kinder-Sommeratelier
16.-18. Juli
2012, täglich 9-12 Uhr

Lydia Wassner-Hauser malt mit Kindern im Alter von
6-12 Jahren. Unterschiedlichste Techniken werden probiert.

Teilnehmerzahl: 10 Kinder im Alter von 6-12 Jahren
Kurskosten: 60,-€ (inkl. Material, Snack und Getränke)
Kursort: Schloss Kremsegg
Website der Künstlerin: www.stift-kremsmuenster.at/lydia

Anmeldung: stadlmayr@schloss-kremsegg.at oder
Tel. 07583/5247-16 (Mo-Do vormittags)

Nähere Infos hier.






28.&29. Juni 2012, 8-17 Uhr
Museumstage




Im MUSIKinstrumentenMUSEUM gibt es immer etwas zu probieren, hören, sehen und staunen.

Bei den Museumstagen bieten wir noch weitere Attraktionen an:

Heuer setzen wir folgende Schwerpunkte:

* Michael Söllner zeigt spannende Details zum Blechblasinstrumentenbau.

* Keiko Omura spielt auf den ganz alten Hammerklavieren und - zum Vergleich dann - auf modernen Klavieren.

*Dietmar Derschmidt drechselt vor Ort Seitelpfeifen.

* Lydia Wassner-Hauser malt mit Kindern zur Musik am Donnerstag im Museum.

* Marko Simsa und Barbara Rektenwald geben am Donnerstag ein Konzert (Nähere Infos zu Eintritt und Uhrzeit siehe nächster Termin unten oder Download-Detailinfos Museumstage).

Natürlich können - wie beim "normalen" Museumsbetrieb - verschiedenste Instrumente probiert, Versuche zu Schallwellen gestartet und über diverse - teilweise kuriose - Erfindungen im Instrumentenbau gestaunt werden!

Nähere Infos zu den Museumstagen hier.


Eintritt frei!











28. Juni 2012, 17 Uhr
Klavier-Hits für Kinder

Das große Klavierkonzert für Menschen ab 5 Jahren



Bei diesem Programm dreht sich alles um schwarze und weiße Tasten: Wir zeigen ein Klavierkonzert mit Musik von W.A. Mozart und kleinen Übungsstücken von J.S. Bach und R. Schumann. Es gibt Rock´n Roll, Tierstimmen, lustige Clowns, schnelle Fingerübungen und erfreulicherweise schaut sogar der rosarote Panther vorbei!
Zum Glück gibt es auch die besten Ausreden für alle, die mal wieder nicht gut geübt haben! Wir hören, was Barbara als Kind am Klavier gelernt hat und was die große Barbara beim Klavierkonzert vorspielt. Außerdem haben wir viele wichtige Informationen rund um das Klavier: Wie wird es gebaut, wie viele Tasten hat es, wie teuer und wie schwer ist es? Und wer obendrein auf den neuen Tier-Klavier-Song, auf musikalische Reiter und auf lustige Klavierexperimente neugierig ist, der findet bei uns genau das richtige Konzert!

Stückauswahl:
Drehorgelpolka (D. Schostakowitsch); Fröhlicher Landmann (R. Schumann); Der Türkische Marsch (W. A. Mozart); Mercy, mercy (J. Zawinul);
Der rosarote Panther (Henry Manzini); Der Clown (D. Kabalewskij); Der Reiter (D. Kabalewskij); Musette (J. S. Bach)     

Besetzung:
Klavier:       Barbara Rektenwald
Erzähler & Konzept: Marko Simsa
Regie:         Eva Billisich

Dauer:        55-60 Minuten

Alter:             5 bis 10 Jahre

Marko Simsa und Barbara Rektenwald arbeiten seit 2004 zusammen. Auftritte u.a. im Haus der Musik/Wien, am Salzburger Mozarteum, am Innsbrucker Konservatorium, für die Jeunesse Österreich, in Hamburg und Oldenburg.

www.markosimsa.at

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 





GASTVERANSTALTUNG

16. Juni 2012
Schlösserreise


Schloss Kremsegg erklingt mit Ensembles der LMS Kremsmünster.

17.00 Uhr: "Die Abenteuer der gestohlenen Geige" und andere musikalische Erzählungen
Die Minifiedler und Maxi-Streicher erzählen gemeinsam mit Martina Otasek die Geschichte einer Geige, die bei einer aufregenden Reise durch die Welt unglaubliche musikalische Abenteuer erlebt. Dazu gesellen sich Beiträge des Bläserensembles.

Musiziert wird im Arkadenhof - bei Schlechtwetter in der Gewölbehalle.

Ausführende Ensembles:
Minifiedler, Maxi-Streicher und Bläserensembles der LMS Kremsmünster


19.00 Uhr: Best of Prima la musica 2012
Die Eröffnung der heurigen Konzertsaison gestaltet heuer der musikalische Nachwuchs, die neue Generation an künstlerischen Talenten dieses Landes. Sie machen neugierig auf das, was im Rahmen dieser Konzertreihe noch folgen wird – heuer und in den nächsten Jahren ...

Aus der Schar der Prämierten erhielten vier Teilnehmer des Landesbewerbs „prima la musica“ als Sonderpreis die Möglichkeit, im Konzertprogramm des „Musiksommer Kremstal-Pyhrn“ aufzutreten. Wir freuen uns auf folgende junge KünstlerInnen:

„die querverkehrten girls“, Holzbläserkammermusik AG II
Katharina Kronegger, Klarinette
Anna Neuhofer, Klarinette
Magdalena Nöbauer, Klarinette
Anja Vorauer, Klarinette

“Four of a kind Austria”, Blechbläserkammermusik, AG III
Thomas Gahleitner, Tenorposaune
Lukas Gassner, Tenorposaune
Christoph Rosenthaler, Bassposaune
Ines Zeitlhofer, Tenorposaune

„Westend Drummers“, Schlagwerk Ensemble AG I
Maximilian Hebertinger, Schlagwerk
Jürgen Leitner, Schlagwerk
Tobias Wögerer, Schlagwerk

Daniela Binder, Akkordeon, AG III

Musiziert wird im Arkadenhof des Schlosses, bei Schlechtwetter im Konzertsaal.


20.30 Uhr: Rückblicke- Alles Schlager!
Schülerinnen und Schüler der Gesangsklassen präsentieren einen Querschnitt aus den Produktionen vergangener Schuljahre, begleitet von Instrumentalensembles und Combos der LMS Kremsmünster. Besuchen Sie mit uns die "Bar zum Krokodil", freuen Sie sich auf Wienerlieder und lassen Sie sich vom lauschigen Ambiente des Schlosses Kremsegg verzaubern.

Musiziert wird im Arkadenhof des Schlosses - bei Schlechtwetter in der Gewölbehalle.

Ausführende Ensembles:
Vokalsolisten und Vokalensemble der LMS Kremsmünster, Lehrer-Combo


21.30 Uhr: Jazz meets Dance
Das "New Big Band Project" mit Hermann Miesbauer und Bernhard Parkfrieder bringt das alte Schloss zum Swingen, der Ohrenschmaus unserer Bands wird durch die Tänzerinnen aus der Klasse "Tanz und Bewegung" optisch ergänzt.

Musiziert wird im Arkadenhof - bei Schlechtwetter in der Gewölbehalle.

Ausführende Ensembles der LMS Kremsmünster:
New Big Band Project
Tanzensemble der Klasse Karin-Andrea Völkl

Eintritt frei!

Veranstalter: OÖ Landesmusikschulwerk/LMS Kremsmünster

www.schloesserreise.at

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GASTVERANSTALTUNG

16. Juni 2012, 19 Uhr
„Best of Prima la musica 2012“- Eröffnungskonzert des „Musiksommer Kremstal-Pyhrn“ 2012

Jugendliche Frische und außergewöhnliches Talent, mit unterschiedlichem Instrumentarium bestückt und in verschiedenste Formationen zusammengefügt, ergeben einen spannenden Kammermusikabend der Extraklasse.
Die Preisträger des Landeswettbewerbes prima la musica 2012 setzten den musikalischen Höhepunkt der "Schlösserreise“ 2012 in Kremsegg.

Gleichzeitig bildet dieses Konzert den Auftakt zur Konzertsaison 2012 des „Musiksommers Kremstal-Pyhrn“.
Es macht neugierig auf alles, was im Rahmen dieser Konzertreihe noch folgen wird, und stellt die musikalischen  Zukunftshoffnungen voran.
Sie sollten unbedingt dabei sein!

Weitere Konzerte des Musiksommer-Kremstal-Pyhrn in Kremsmünster:

Stiftskirche Kremsmünster
27. Juli

Peter Kofler - Orgel-Gesprächs-Konzert
Orgelmusik und vor allem Orgelimprovisationen sind beim „Musiksommer“ keine Nische. Jedes Jahr bieten wir die Gelegenheit, direkt auf der Empore, beim Instrument zu sitzen und sowohl den Ausführungen, als auch dem Musizieren zu folgen.
Heuer ist Peter Kofler von der Jesuitenkirche St. Michael in München zu Gast.
Eintritt: Freiwillige Spende

Rokokokirche Kirchberg
18. August

Ensemble Salzburger Hofmusik
Ein neuer Spielort tut sich für den „Musiksommer“ auf. Die Konzertbühne ist die ungemein liebreizende Kirche von Kirchberg.
Die „Salzburger Hofmusik“ mit variabler Besetzung rund um den Pianisten Wolfgang Brunner ist bekannt für seine Interpretationen von Werken um 1800.
Eintritt: Einzelkarte 20,-- EUR

Karten und nähere Infos:
www.musiksommer.at

Veranstalter: Musiksommer Kremstal-Pyhrn

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GASTVERANSTALTUNG

17. Mai 2012, 17 Uhr: vokal.isen Landpartie
Franz Schubert: Goethe-Lieder

Ausführende:
Kurt Widmer (Bariton)
Andreas Lebeda (Hammerklavier)
KEPLER-KONSort

Nicht weniger als 57 Gedichte von Goethe vertonte Franz Schubert in seinem kurzen Leben – vom Genieblitz Gretchen am Spinnrade des 17-Jährigen bis zu den unergründlich-tiefen Gesängen aus ‚Wilhelm Meister’ des Jahres 1826: Zeugnisse eines schöpferischen Einverständnisses zwischen Dichter und Komponist, wie es in der Geschichte der Vokalmusik vielleicht nur noch in Mozarts Da-Ponte-Opern und in den großen Liedersammlungen Hugo Wolfs erreicht wurde. Befremdend und tragisch für uns Nachgeborene erscheint der Umstand, dass dieses ‚schöpferische Einverständnis’ ein einseitiges war: „Sollte der junge Künstler so glücklich sein, auch den Beifall desjenigen zu erlangen, dessen Beifall ihn mehr als der irgendeines Menschen in der weiten Welt ehren würde...“ – so schrieb Josef von Spaun in seinem Begleitschreiben an Goethe im April 1816. Schubert war nicht so glücklich - sein erstes Goethe-Liederheft blieb ebenso unbeantwortet wie eine zweite Sendung im Jahr 1825; erst als Wilhelmine Schröder-Devrient 1830 dem greisen Dichter Schuberts Erlkönig vorsang, erwachte bei Goethe ein (allzu) spätes Interesse...
Mit einem Jahr Verspätung holen wir nun das zur Feier des 70. Geburtstages von Kurt Widmer geplante Festkonzert nach; wir bringen damit unsere Freude über seine Wiedergenesung ebenso zum Ausdruck wie unsere Dankbarkeit für seine langjährige künstlerische und menschliche Verbundenheit mit den vokal.isen und mit der Anton-Bruckner-Privatuniversität Linz.

www.vokalisen.at

Eintritt: 15 €

Veranstalter: OÖ Landeskulturdirektion






Sonntag, 6. Mai 2012, 16 Uhr
Woelfl Gedenkkonzert


Margit Haider-Dechant (Fortepiano)
Werner Karlinger (Harfe)

Gedenkkonzert anlässlich des 200. Todestages
(+ 21. Mai 1812) des Salzburger Komponisten und Musikvirtuosen Joseph Johann Baptist Woelfl - Schüler Leopold Mozarts, Rivale Ludwig van Beethovens und Liebling des Publikums.

Joseph Johann kam am 24. Dezember 1773 in Salzburg zur Welt. Er wuchs als Sohn des fürstbischöflichen Verwaltungsjuristen in dem Haus auf, in dem auch der Salzburger Hoforganist Michael Haydn wohnte. Der Weg zur Musik war sozusagen nicht weit – und der Junge schlug ihn auch ein.
Im Wien des ausgehenden 18. Jahrhunderts, wohin er 1795 zog, herrschte kein Mangel an qualifizierten Pianisten, aber er wusste sich durchzusetzen: Aufgrund der Klarheit seines Anschlags und seiner brillanten Lauftechnik wurde er sofort als Mozart-Schüler erkannt.
Als Pianist auf Reisen konnte er seinen Ruf festigen und seine Karriere entwickeln, sei es in  Warschau oder in Prag, in Dresden, Leipzig, Hamburg und Berlin. 1801 ließ er sich für vier Jahre in Paris nieder. Aber das war nur ein weiterer Zwischenstopp vor dem Sprung nach London im Mai 1805, wo mittlerweile die Konzertveranstalter darum wetteiferten, ihn für ihre Veranstaltungen zu gewinnen. Als Woelfl nach kurzer Krankheit verstarb, war er hoch angesehen und begütert und lebte im Londoner Nobel-Vorort Mary-le-bone.

Woelfls früher Tod war der Preis für seine intensive Karriere als Komponist, Pianist, Kompositions- und Klavierlehrer. In einem Nachruf wurde festgestellt, dass es wohl in ganz England keinen Haushalt gebe, in dem nicht auf dem Klavier ein Werk Woelfls liege.

Joseph Woelfl kannte als Klaviervirtuose alle Möglichkeiten des Instruments und entwickelte – nicht zuletzt begünstigt durch die enorme Spannweite seiner Hände - noch neue dazu, wie etwa eine fortschreitende Emanzipation der Partie der linken Hand am Klavier und den heute noch in England geläufigen „Woelfl-Jump“, eine spezielle Sprungtechnik.

Margit Haider-Dechant ist die Herausgeberin einer 60-bändigen Woelfl-Werkausgabe, die die "Internationale Joseph Woelfl-Gesellschaft Wien" auf Basis ihrer jahrelangen Forschungsarbeiten ab dem 200. Todestag des Komponisten am 21. Mai 2012 vorlegen wird.

Programm:

W. A. Mozart:
Sonate in C-Dur KV 19d für Klavier zu 4 Händen in Bearbeitung für Harfe und Klavier
Allegro
Menuetto
Rondo. Allegretto

J. Woelfl:
Grand Duo pour Harpe et Pianoforte in F-Dur Op. 29
Adagio. Allegro Moderato                                         
Andante un poco Allegretto                                           Finale. Allegro

Pause

L. Dussek:
Duetto in Es-Dur für Harfe und Klavier
Allegro
Adagio. Espressione
Rondo. Allegretto

J. Woelfl:
A 2nd Duett For the Harp & Piano Forte in B-Dur Op. 37
Allegro
Andante
Rondo. Presto

Klavierservice: Musik & Co Schimpelsberger GmbH.





Samstag, 14. April 2012, 19.30 Uhr
Konzert Paul Badura Skoda

Paul Badura-Skoda kommt wieder zu uns und gibt einen seiner seltenen Konzertauftritte in Österreich. Er pendelt zwischen Paris und Wien und liebt Tourneen, die ihn nach China oder in die Vereinigten Staaten führen.

PAUL BADURA-SKODA ist einer der großen Pianisten unserer Zeit. Ein legendärer Künstler, der in den Konzertsälen der ganzen Welt zu hören ist und lange Jahre der Pianist mit der höchsten Platteneinspielung war. Seine musikalische Persönlichkeit ist geprägt von einer völligen Vertiefung in die Musik, einer leidenschaftlichen Suche nach dem Wesentlichen und einer hohen künstlerischen Verantwortung. Der Zuhörer spürt sofort, dass er die Musik mit jeder Faser seines Wesens liebt.

Programm:

J. Haydn (1732-1809):
Sonate c-Moll Hob. XVI/20

Carl Philipp Emanuel Bach (1714-1788):
Rondo a-moll Wq 56/5

W. A. Mozart (1756-1791):
Rondo a moll KV 511

Johann Christian Bach (1735-1782):
Sonate Es-Dur op. 5, Nr. 4

W. A. Mozart (1756-1791):
Fantasie und Sonate c-Moll KV 475/457

Paul Badura-Skoda spielt auf einem "Broadwood" 1796 und einem "Schantz" 1790.

Klavierservice: Musik & Co Schimpelsberger GmbH.





23. März 2012, 19.30 Uhr
"Allerliebster Papa"

Rezitation:
Joachim Roth - Wolfgang Amadeus Mozart
Christian Futterknecht (Theater in der Josefstadt) - Leopold Mozart

Solisten der Liederklassen von Kurt Azesberger, Robert Holzer und Thomas Kerbl der Anton Bruckner Privatuniversität begleitet von Studierenden der Hammerklavierklasse von Wolfgang Brunner.

Eintritt: 15,-€

 

 




25. März 2012
Klavier-Recital


Iwona Karasinka-Schlair:
Geboren in Beuthen (Schlesien, Polen), lebt in Österreich.
Begann im Alter von sechs Jahren mit dem Klavierspiel. Absolvierte eine Gesamt-Spezialmusikschule-Schule mit dem Abitur- Abschluss im Konzertfach Klavier mit  Auszeichnung. Anschließend studierte sie Klavier an der Musikakademie "Karol Szymanowski" in  Kattowitz, in der Klasse von
Prof. Klara Langer-Danecka, die selbst  Schülerin von Wilhelm Kempff war, und schloss dort ihr Diplom mit Auszeichnung ab. Zusatzausbildung: Cembalo

Sie wurde  Preisträgerin vieler nationaler und internationaler Wettbewerbe (Usti n. L., Monza, Seregno, Leipzig, Athen) und nahm an vielen Meisterklassen teil, u.a. in Bloomington, Szombathey, Weimar, Genf, Duszniki-Zdroj, Warschau und  Mailand.

Seit vielen Jahren beschäftigt sie sich  auch mit der Aufführungspraxis der Alten Musik und besuchte viele Orgel und Cembalo- Meisterkurse, u.a. in Eisenstadt, Kattowitz und Köslin.

PROGRAMM:
"Zwischen Stylus Phantasticus und Cantabile - eine Wanderung am Klavier"

 
G. F. Haendel: Chaconne mit 21 Variationen G dur HWV 435

J. S. Bach: Toccata e moll BWV 914

J. S. Bach: Chromatische Fantasie und Fuge d moll BWV  BWV 903

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W. A. Mozart: Fantasie d moll KV 397

J. S. Bach-W. Kempff: Siciliano aus der 2 Flötensonate BWV 1031

J.S.Bach - Siloti: Praeludium h moll BWV 855a

J.S.Bach -F. Liszt: Praeludium und Fuge  a moll (Orgel) BWV 543

Fr. Chopin: Nocturne Es dur op 55 nr 2

Fr.Chopin: Nocturne cis moll op posth.





Samstag, 11. Februar 2012, 19.30 Uhr
Cello Abschlusskonzert


Der Cellist Florian Kitt hält einen internationalen Meisterkurs auf Schloss Kremsegg ab. Höhepunkt für die Studierenden ist das Abschlusskonzert, in dem es neben Soloauftritten auch wunderbare Stücke für ein sechs- oder siebenköpfiges Cello-Ensemble zu hören gibt.

Eintritt frei!

Veranstalter: Prof. Florian Kitt - Universität Wien/Graz


Jury: van Oort, Gaigg, Lubimov, Torbianelli, Brunner


1. Platz: Olga Pashchenko


Brunner, Pashchenko, Betz, Preiss




2. Platz: Miho Haga


3. Platz: Olga Andryushchenko


Brunner, Resl, Andryushchenko, Betz, Preiss


Rektorin Prof. Dr. Marianne Betz

Erster Internationaler Hammerklavierwettbewerb Schloss Kremsegg
1.-6. November 2011

Der 1. Internationale Hammerklavierwettbewerb Schloss Kremsegg verdankte seine Entstehung der Kooperation der Anton Bruckner Privatuniversität mit den Musiksammlungen Schloss Kremsegg.

Beim Wettbewerb wurde auf historischen Instrumenten des
18. und 19. Jahrhunderts
(Schantz, Graf und Streicher) gespielt.

Die Jury bestand aus Wolfgang Brunner (AUT/D), Bart van Oort (NL), Alexei Lubimov (Russland), Edoardo Torbianelli (I/CH) und Michi Gaigg (AUT).

Mit einer Matinee an der Linzer Bruckner-Universität ging der Erste Internationale Hammerklavierwettbewerb Schloss Kremsegg zu Ende. Die Preisträgerinnen spielten – entspannt – ihr Sieger-Repertoire: Stücke von W.A.Mozart, J.N.Hummel und F.Chopin. Gemeinsam mit MusikerInnen des L’Orfeo Barockorchesters hörte das Publikum die technische und musikalische Qualität der Gewinnerinnen und erlebte die faszinierende, nuancenreiche Klangvielfalt der Hammerflügel. Gespielt wurde auf Instrumenten von Schloss Kremsegg; dieselben, auf denen die Kandidatinnen eine Woche lang gespielt hatten.
Anfangs in intensiven Proben, dann drei Runden lang vor der hochkarätigen Jury (Wolfgang Brunner, Michi Gaigg, Alexei Lubimov, Bart van Oort, Edoardo Torbianelli).

Die von Insidern als Favoritin gehandelte Russin Olga Pashchenko behielt ihre Rolle bis zum Schluss und setzte sich sowohl solistisch als auch im Ensemblespiel bei einem Hummel-Klavierquintett durch.

Immer besser ins Spiel kamen die weiteren zwei Preisträgerinnen Miho Haga aus Japan (2. Platz) und Olga Andryushchenko (3. Platz) aus Russland. Diese Nationen stellten den Großteil des Teilnehmerfeldes. Europa war lediglich durch eine gebürtige Rumänin bzw. Ungarin vertreten, wiewohl alle ihr Studium und ihre Karriere einmal nach Europa geführt hat.

Eine besondere Qualität bot Schloss Kremsegg selbst: Mit seiner gastfreundlichen Atmosphäre und selbstverständlich mit seiner beeindruckenden Pianoforte-Sammlung war es nicht bloß ein beliebiger Spielort, sondern das ideale Forum Hammerflügel: Ein internationaler Treffpunkt von Professoren, Instrumentenbauern, StudentInnen und jungen MusikerInnen.

In den Tagen des Wettbewerbs gab es vielfältige Möglichkeiten in Austausch zu treten und durch intensives Zuhören voneinander zu lernen. Gemeinsam mit der Anton-Bruckner-Universität Linz wird Schloss Kremsegg diese besondere Nische in der Musikwelt weiterhin intensiv bespielen und beleben. Einzigartig soll es bleiben, daher auf alle Fälle dieser Wettbewerb nicht einmalig: Ein Ziel für den nächsten Wettbewerb wurde bereits unisono formuliert: Die hohe Qualität muss gehalten werden, auch wenn sich das Teilnehmerfeld verbreitern sollte. Nicht das Preisgeld zählt, sondern der Charakter.

Die Preisträgerinnen: 1.Preis (gestiftet von Schloss Kremsegg)
Olga Pashchenko,
begann mit sechs Jahren mit ihrer Ausbildung. 2005 schloss sie ihre Ausbildung an der Gnessin Musikschule in Moskau ab und wechselte an das dortige Tschaikowsky Konservatorium. Zu ihren dortigen Lehrern gehörten Alexei Lubimov und Olga Martynova.

2.Preis (gestiftet vom Förderverein Pro Musica)
Miho Haga
hat 2006 ihr Klavier-Studium an der Tokyo University of the Fine Arts and Music abgeschlossen. 2010 beendete sie ebendort ihr Fortepiano-Studium. Zu ihren LehrerInnen zählten u.a. Junko Asai, Takako Horie und Kikuko Ogura.

3.Preis (gestiftet vom Lions-Club Kremsmünster)
Olga Andryushchenko,
geboren in Moskau, erhielt ihren ersten Unterricht am Moskauer Tschaikowsky Konservatorium. Ihren Abschluss machte sie 2002 bei Alexei Lubimov. Über ein Stipendium studierte sie danach an der Hochschule für Musik in Köln bei Prof. A.Valdma und später an der Hochschule für Musik und Theater Hannover bei Prof. W.Krajnew.









16. Oktober 2011, 16 Uhr
Michael Weingartmann (Klavier)

Konzertsaal

wurde in Linz geboren und wuchs in Lembach/Mühlkreis auf. Seine Konzertfachstudien absolvierte er am  Bruckner-Konservatorium Linz  bei  Prof. Horst Matthaeus und  an  der Wiener Musikhochschule bei o.Prof. Noel do Carmo Flores. Sein IGP-Studium schloss er mit Auszeichnung ab.
Daneben studierte er Informatik an der Johannes-Kepler-Universität Linz und spondierte zum Magister artium und Diplom-Ingenieur.
Weitere künstlerische Impulse erhielt er bei Meisterkursen von Pavel Gililov, Paul Gulda, Alexander Jenner, Karl-Heinz Kämmerling. Zweimal gewann er den Wettbewerb um ein Bösendorfer-Stipendien.
Neben der umfangreichen solistischen Tätigkeit intensive Auseinandersetzung mit kammermusikalischen Projekten, u. a. als Pianist des „Trio impossibile“.


PROGRAMM 

W. A. MOZART             
(1756 - 1791)                  
Sonate C-Dur KV 330
Allegro moderato
Andante cantabile

Allegretto

Fantasie c-moll KV 475

Sonate c-moll KV 457
Molto allegro
Adagio
Allegro assai

Pause

Franz LISZT                     
(1811 - 1886)                   

Liedtranskriptionen nach Franz Schubert: 
Der Wanderer
Ave Maria    

Ungarische Rhapsodie Nr. 10 in E-Dur
Ungarische Rhapsodie Nr. 5 in e-moll
Ungarische Rhapsodie Nr. 8 in fis-moll

Rigoletto-Konzertparaphrase     

Euro 12,--/Person
Euro 9,--/Senioren und Jugendliche
Euro 26,--/Familienkarte






26. Oktober 2011, 10-18 Uhr
Tag der offenen Tür






25. September 2011, 10-18 Uhr
Tag des Denkmals






2. Oktober 2011, 16 Uhr
Konzert mit Anton Voigt

Konzertsaal

ANTON VOIGT
wurde am Innsbrucker Konservatorium sowie an den Universitäten Innsbruck, Salzburg und Wien ausgebildet. Wesentliche Anregungen für die Pianistenlaufbahn erhielt er von Margot Pinter, sowie von Yvonne Lefebure und Wilhelm Kempff.
Internationale Konzert- und Lehrtätigkeit als Pianist und Kammermusiker. Seit 1976 Professor für Klavier an der Anton Bruckner Privatuniversität, an der er auch viele wichtige Ämter bekleidete. Mittlerweile ist er aus dem aktiven Dienst ausgeschieden. Weiterhin ist er tätig als Klaviersolist, Leiter von Meisterklassen sowie als Juror bei nationalen und internationalen Wettbewerben. Als Präsident der EPTA Österreich repräsentiert er die österreichische Klavierpädagogik bei Kongressen und Symposien auf der ganzen Welt.

PROGRAMM

L. v. BEETHOVEN            Fantasie op. 77
(1770 - 1827)                  6 Bagatellen op. 126
1. Andante con moto
2. Allegro
3. Andante
4. Presto
5. Quasi allegretto
6. Presto - Andante amabile e con moto - presto

Pause

33 Veränderungen über einen Walzer von Anton
Diabelli
op. 120

Euro 12,--/Person
Euro 9,--/Senioren und Jugendliche
Euro 26,--/Familienkarte


Programmänderung vorbehalten
Klavierservice: Musik & Co Schimpelsberger GesmbH




19. - 21. August 2011, 10-18 Uhr
Gartenmesse: "Draußen leben"
auf der Parkanlage

Gartenmesse mit ORF-Moderator und Bio-Gärtner Karl Ploberger.

Die Gartenmesse versteht sich als Ausstellungs- und Verkaufsevent, bei dem frische Trends, sowie Klassiker rund um das Thema Garten, Terrasse und Haus gezeigt werden.

Um den Ausstellermix erwartet die Besucher ein abwechslungsreiches Rahmenprogramm, gartenkulturelle Vorträge, musikalische Untermalung, sowie ganztagiges Kinderprogramm

Eintritt: Tageskarte 5,-€

nähere Infos: http://www.gartenmessen.at
Veranstalter: Draußen leben


 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


MUSIKSOMMER KREMSTAL-PYHRN 2011

Zweimal macht der traditionelle „Musiksommer Kremstal-Pyhrn“ heuer Station auf Schloss Kremsegg. Gegen Ende des Festivals bestreiten zwei internationale Persönlichkeiten je ein Klavierkonzert.
Der Russe Alexei Lubimov gehört zu den Weltstars der Klavierszene. Er begann seine Karriere noch in der Sowjetunion vor allem mit der Aufführung zeitgenössischer Kompositionen.
Ingrid Marsoner wiederum ist eine der interessantesten Künstlerinnen der jüngeren Generation. Die Fachkritiken feiern sie als eine der großen Lyrikerinnen und loben ihre subtilen, fein gesponnenen Klänge.

Der „Musiksommer Kremstal-Pyhrn“ wird maßgeblich von Schloss Kremsegg aus organisiert. Veranstalter dieses musikalischen Sommerfestivals ist der Verein Kulturforum Kremstal-Pyhrn mit seinem Präsidenten Bezirkshauptmann Dr. Dieter Goppold.

Nähere Informationen und Kartenbestellungen: www.musiksommer.at


Samstag, 27. August 2011, 20 Uhr
MUSIKSOMMER Kremstal-Pyhrn: "Saite an Saite"

Ingrid Marson

„Ingrid Marsoner ist eine der großen LyrikerInnen der jüngeren österreichischen Generation ... subtile, fein gesponnene Klänge, die viel Leichtigkeit haben ...“ (Magazin Frontal)

Ingrid Marsoner begann ihr Studium bei Prof. Sebastian Benda in Graz und setzte es in Wien beim Moskauer Pianisten Rudolf Kehrer fort. Wichtige Impulse erhielt sie auch von Paul Badura-Skoda, der sie auch für den ‚Musiksommer Kremsta-Pyhrn’ empfahl.
Ihre Karriere als Solistin führte sie bereits in die großen Konzerthäuser der Welt – dem Wiener Musikverein genau so wie der Carnegie Hall New York – und zu großen beachteten Festivals wie der Styriarte oder den Wiener Festwochen.
Ihre 2008 erschienene Debüt-CD Schubert-Sonaten erhielt von der internationalen Presse große Anerkennung, ebenso ihre erst kürzlich erschienene Einspielung der Goldberg-Variationen....






28. August 2011, ab 9 Uhr
Europas größtes Cadillac-Treffen


Sonderausstellung "Cadillac meets Lincoln"
Umfangreiches Rahmenprogramm für die ganze Familie Frühschoppen mit Bigband
Prämierung der schönsten und seltensten Cadillacs und Lincolns

Veranstaltet wird das Treffen von Privatpersonen
Eintritt frei

Nähere Infos unter www.cadillac-meeting.com



Mittwoch, 3. August 2011, 10-12 Uhr
Pfeif drauf

Kinderführung durchs Museum im Zuge der Ferienpassaktion Kremsmünster

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 



MUSIKSOMMER KREMSTAL-PYHRN 2011

Zweimal macht der traditionelle „Musiksommer Kremstal-Pyhrn“ heuer Station auf Schloss Kremsegg. Gegen Ende des Festivals bestreiten zwei internationale Persönlichkeiten je ein Klavierkonzert.
Der Russe Alexei Lubimov gehört zu den Weltstars der Klavierszene. Er begann seine Karriere noch in der Sowjetunion vor allem mit der Aufführung zeitgenössischer Kompositionen.
Ingrid Marsoner wiederum ist eine der interessantesten Künstlerinnen der jüngeren Generation. Die Fachkritiken feiern sie als eine der großen Lyrikerinnen und loben ihre subtilen, fein gesponnenen Klänge.

Der „Musiksommer Kremstal-Pyhrn“ wird maßgeblich von Schloss Kremsegg aus organisiert. Veranstalter dieses musikalischen Sommerfestivals ist der Verein Kulturforum Kremstal-Pyhrn mit seinem Präsidenten Bezirkshauptmann Dr. Dieter Goppold.

Nähere Informationen und Kartenbestellungen: www.musiksommer.at


Samstag, 30. Juli 2011, 20 Uhr
MUSIKSOMMER Kremstal-Pyhrn: "Forte und piano"
Alexei Lubimov

„Lubimov pflegt eine intellektuelle Tradition russischer Musik, die verwandt ist mit der abstrakten Kunst eines Kandinsky oder Malewitsch. Wäre er in die Verwertungsketten des Westens integriert, würde man Lubimov feiern wie Pierre-Laurent Aimard.“ (Zitat aus der Berliner Zeitung)

Russische Klaviermusik hat Kraft, strotzt vor Energie, so beginnen vorauseilende Lobeshymnen. Und dementsprechend passt es, von den zwei künstlerischen Herzen zu sprechen, die im Pianisten Alexei Lubimov schlagen.
Zum einen fühlt er sich der zeitgenössischen Musik verpflichtet. Er spielte früh Werke von John Cage, auch in der Sowjetunion, oder gab viel später die Welturaufführung des Klavierkonzerts von Avo Pärt in den USA.
Zum anderen glänzt er durch seine überragenden Fähigkeiten in der historischen Aufführungspraxis. Er verblüfft daher nicht nur mit der Bandbreite seines technischen Könnens, sondern auch mit der Tiefe seiner Interpretation.



Sonntag, 31. August 2011, 17 Uhr
Abschlusskonzert der Masterclass Fortepiano

Abschlusskonzert der Teilnehmer des Hammerflügelseminars
(Dozenten: Alexei Lubimov, Wolfang Brunner)

Eintritt frei



Sonntag, 26. Juni 2011, 17.00 Uhr
ABSCHLUSSKONZERT: Studierende und AbsolventInnen der Gesangsklasse Andreas Lebeda

Am Klavier: Mariko Onishi

Über allen Gipfeln ist Ruh’
Lieder und Gesänge von Franz Schubert

„Gleichwie der Frühling die Erde erschüttert, um ihr Grün, Blüten und milde Lüfte zu spenden, so erschüttert und beschenkt den Menschen das Gewahrwerden seiner produktiven Kraft“ – so beschrieb der 1787 in Steyr geborene Johann Mayrhofer in seinem Nachruf auf Franz Schubert das künstlerische Elementarereignis, das sich den Liedern Schuberts bis heute offenbart.
Lieder nach Gedichten von Mayrhofer und Goethe stehen im Mittelpunkt einer Landpartie ganz im Geiste Schuberts, bei der neben so bedeutenden Liedern wie Ganymed, Suleika, Nachtstück und Erlafsee auch einige der schönsten mehrstimmigen Gesänge Schuberts zur Aufführung kommen werden.

Euro 12,--/Person
Euro 9,--/Senioren und Jugendliche
Euro 26,--/Familienkarte



Sonntag, 19. Juni 2011
MUSEUMSFEST - 15 Jahre MUSIKinstrumentenMUSEUM Schloss Kremsegg

14.00 Uhr:
Festakt mit Landeshauptmann Dr. Josef Pühringer



Sonntag, 29. Mai 2011, 16.00 Uhr
Abschlusskonzert des Fortepianoseminars der Anton Bruckner Privatuniversität


Freitag bis Sonntag 1. - 3. April 2011 KLAwirFEST 11

KLA4IMPROVISATION
Workshop für Lehrkräfte mit Prof. Brunner

Freitag, 01. April 2011 14:00 bis 18:00 Uhr Musikinstrumentenmuseum Schloss Kremsegg

Prof. Wolfgang Brunner gilt nicht nur als einer der führenden Spezialisten für Historische Tasteninstrumente: In seiner langjährigen Lehrtätigkeit am Mozarteum Salzburg hat er sich daneben intensiv mit Fragen der Klavierimprovisation, auch an historischen Instrumenten, beschäftigt und gibt in diesem Workshop sein Wissen an Klavierlehrkräfte weiter.

Beschränkte Teilnehmerzahl! Anmeldungen bis 25. März:
astrid.reisetbauer @ooe.gv.at

 

KLA4TUOS
Eröffnungskonzert mit Stefan Stroissnig

Freitag, 01. April 2011 19:00 Uhr
Gewölbehalle Schloss Kremsegg

Stefan Stroissnig gilt als einer der namhaftesten jungen Pianisten Österreichs. Seit seinem 11. Lebensjahr tritt er regelmäßig in den renommierten Konzerthäusern Europas auf und kann auf zahlreiche Erfolge bei internationalen Wettbewerben zurückblicken. Am Programm: Werke von F.Liszt, J. Brahms (Sonate fis-Moll op.2) und F. Schubert (Sonate D-Dur D 850).

Eintritt: 12 Euro, freier Eintritt für Schüler und Studenten

 

KLA4GESCHICHTE
Workshop für Lehrer / Schüler mit Prof. Brunner

Samstag, 02. April 2011 10:00 bis 13:00 Uhr Musikinstrumentenmuseum Schloss Kremsegg

Wolfgang Brunner, der seit 2010 als neuer Professor für Hammerklavier der Anton Bruckner Privatuniversität Linz auf Schloss Kremsegg ideale Bedingungen für seinen Unterricht vorfindet, vermittelt an diesem Vormittag sein Fachwissen speziell an Lehrkräfte und Schüler/innen aus dem Oö. Landesmusikschulwerk. Aktive und passive Teilnahme möglich!
Beschränkte Teilnehmerzahl! Anmeldungen bis 25. März: astrid.reisetbauer@ooe.gv.at

 

KLA4UNTERRICHT
mit Stefan Stroissnig

Samstag, 02. April 2011 10:00 bis 18:00 Uhr
Sonntag, 03. April 2011 10:00 bis 17:00 Uhr
Salon Schloss Kremsegg

Stefan Stroissnig, der seine Klavierausbildung an der LMS Marchtrenk begann und seine Studien später bei
Oleg Maisenberg an der Musikuniversität in Wien fortsetzte, unterrichtet in diesem Workshop junge Klavierschüler/innen aus dem Oö. Landesmusikschulwerk (bevorzugt Schüler/innen der neuen JUNIOR-AKADEMIE für Begabtenförderung).
Anmeldungen (mit genauer Programmangabe)
bis 25. März:
astrid.reisetbauer@ooe.gv.at

 

KLA4EXPERIMENT
Elementarer Klavierunterricht in Gruppen

Samstag, 02. April 2011 15:00 bis 17:00 Uhr
Seminarraum Schloss Kremsegg

Elfi Wintersteiger, profilierte Klavierpädagogin an der Landesmusikschule Andorf, beschäftigt sicht seit letztem Schuljahr intensiv mit dem pädagogischen Experiment eines "Elementaren Klavierunterrichts" in Form von Gruppenunterricht. In diesem Workshop gibt sie ihre dabei gesammelten Erfahrungen an Klavierlehrkräfte weiter.

Anmeldungen bis 25. März: astrid.reisetbauer@ooe.gv.at

 

KLA4KONZERT
mit Lehrkräften

Samstag, 02. April 2011 19:00 Uhr
Gewölbehalle Schloss Kremsegg

Gemeinschaftskonzert mit Lehrerpersönlichkeiten aus dem Oö. Landesmusikschulwerk: Das Klavierduo Luen Liang & Jia Xu, Naoko Knopp, Wolfgang Stöffelmayr,
Andreas Thaller und Katja Bielefeld
demonstrieren ihre hohe Interpretationskunst mit Werken von
Wolfgang A. Mozart, Franz Schubert, Frédéric Chopin, Alban Berg und Franz Liszt.

Eintritt: 12,-- Euro, freier Eintritt für Schüler und Studenten

 

KLA4PREISTRÄGER
Konzert mit Schülerensembles

Sonntag, 03. April 2011 17:00 Uhr
Gewölbehalle Schloss Kremsegg

Der traditionell Mitte März stattfindende Landeswettbewerb "prima la musica" bietet alljährlich Einblicke in das hohe Ausbildungsniveau im Oö. Landesmusikschulwerk. Bei diesem Konzert zeigen preisgekrönte Ensembles der heuer unter Rekordbeteiligung abgehaltenen Kategorie "Klavierkammermusik" Querschnitte ihrer Programme und ihres bemerkenswerten Könnens.
Eintritt frei!

Weitere Informationen unter www.landesmusikschulen.at

 

 

 

 


Sonntag, 13. März 2011 16:00 Uhr

KAMMERKONZERT

Das Trio Andrea Stöger und Petra und Thomas Rischanek bringt - nicht zuletzt auf Grund der besonderen Instrumentierung - ein Programm mit eher selten gehörten Kompositionen der Musikliteratur in den Konzertsaal von Schloss Kremsegg.

Stücke für Harfe und Hackbrett, gemeinsam mit Oboe und Englischhorn, finden sich - und das wird das abwechslungsreiche und spannende an diesem Nachmittag - bei Georg Philipp Telemann genau so wie bei Claude Debussy. Und so perfekte MusikerInnen schaffen in dieser Kombination auch Bearbeitungen eines Piazolla-Tangos oder von Vivaldis "La Follia".


 

 

 

 


Mittwoch, 09. Februar 2011 19:30 Uhr

Abschlusskonzert Cello-Meisterkurs Florian Kitt

EINTRITT FREI!

 

 

 

 


Samstag, 15. Januar 2011 19:30 Uhr

Klavierrecital: Paul Badura-Skoda

Er ist wieder da! Vom Stammpublikum lang ersehnt, gibt Paul Badura-Skoda wieder ein Konzert auf Schloss Kremsegg. Seine musikalische Persönlichkeit ist geprägt von einer völligen Vertiefung in die Musik, einer leidenschaftlichen Suche nach dem Wesentlichen und einer hohen künstlerischen Verantwortung.

 

 

 

 

 


Freitag - Sonntag 10.-12. Dezember 2010

„Ich möchte mich totsingen, wie eine Nachtigall“
(Robert Schumann an eine spätere Ehefrau Clara Wieck 1840)

200 Jahre nach seiner Geburt 1810 wird Robert Schumann groß gefeiert, mit seinen großen Liederzyklen in den historischen Räumen von Schloss Kremsegg / Kremsmünster.
Ein Nachfolgeprojekt des erfolgreichen Hugo Wolf Zyklus 2010 und weitere intensive Kooperation zwischen dem Museum für historische Musikinstrumente und der Anton Bruckner Privatuniversität Linz.

Solisten des Institutes für Gesang, Stimme und Musiktheater der Anton Bruckner Privatuniversität bringen die großen Liederzyklen wie „Dichterliebe“, „Heine – Liederkreis“, „Eichendorff-Liederkreis“, Liederzyklen nach Kerner und Lenau, „Frauen Liebe und Leben“ den späten Vertonungen wie „Gesänge nach Maria Stuart“, sowie Duette und gemischte Ensembles.

 

 

 

 

 


Dienstag, 26. Oktober 2010, 10-17 Uhr: Tag der offenen Tür im Museum

Entdecken Sie - bei freiem Eintritt - das MUSIKinstrumentenMUSEUM! Sie werden staunen über die Vielfalt an Blechblasinstrumenten und die - auch für Laien unterscheidbare - Klangwelt der historischen und modernen Klaviere! Probieren Sie selbst die verschiedensten Musikinstrumente aus und starten Sie bei den einfachen phyikalischen Versuche "Lauschangriffe" und machen Sie Schallwellen sichtbar!

Tauchen Sie ein in die faszinierende Welt der Musik!


 

 

 



Samstag, 9. Oktober 2010, 19:30 Uhr
"All Gershwin!" mit Ratko Delorko
www.delorko.de

Der in Hamburg geborene klassische Pianist Ratko Delorko serviert einen spritzig-virtuosen Cocktail mit den berühmtesten Stücken aus Gershwin's Revuen und Musicals, ganz so, wie er sie selbst gerne in Soireen spielte.
Ratko Delorko spielt und moderiert - zum Träumen und zum Swingen.

Programm:
All Gershwin!
Das virtuose Klavierwerk des amerikanischen Komponisten.

The three Preludes:
1. Allegro ben ritmato e deciso
2. Andante con moto e poco rubato
3. Allegro ben ritmato e deciso

The complete Songbook:
 „The man I love“, „Swanee“, „Nobody but you“, „ I´ll build a stairway“, „Do it again“, „Fascinating rhythm“, „Oh, Lady be good“, „Somebody loves me“, „Sweet and low down“, „Clap yo` hands“, „Do do do“, „My one and only“, „´s wonderful“, „Strike up the band“, „Who cares“,  „That certain feelin!“, „Liza“, „I got rhythm“

PAUSE

From „Porgy & Bess“:
1. Opening
2. Summertime
3. It ain´t necessarily so

Rhapsody in Blue

 

 

 

 

 


Sonntag, 26. September 2010, 10-17 Uhr
Tag des offenen Denkmals

Das Musikinstrumentenmuseum bietet im Rahmen dieser Aktion drei Führungen an, in denen die bedeutendsten kulturhistorischen Objekte der Sammlungen vorgestellt werden.




Sonntag, 3. Oktober 2010, 16:00 Uhr
Ensemble "musica novantica vienna", CD-Präsentation "Bach - Family Matters"
Katharina Kröpfl und Robert Pinkl: Traversflöten
Wolfgang Rieger: Barockcello
Erich Traxler: Cembalo und Hammerflügel

Der Ausgangspunkt des Ensembles musica novantica vienna liegt in einer legendären Besetzung: Zwischen 1740 und 1768 wirkten der meisterhafte Flötist König Friedrich II. von Preußen, sein Lehrer und Freund Johann Joachim Quantz sowie Carl Philipp Emanuel Bach auf Schloss Sans Souci in Potsdam. In dieser Zeit sind einige der schönsten Flötenkompositionen im „galanten Stil“ entstanden.

Die Musiker schlossen sich 2001 zusammen, um diese musikalischen Sternstunden wieder erlebbar zu machen und die barocke Form der Triosonate besonders zu pflegen.
Die Mitglieder des Ensembles haben alle an der Universität für Musik und Darstellende Kunst Wien studiert, spielen in verschiedenen österreichischen Orchestern und sind als Preisträger aus internationalen Wettbewerben hervorgegangen.

Ihre erste CD "Potsdam meets Vienna" erschien im Juni 2006. Nun präsentieren sie ihre zweite Einspielung "Bach - Family Matters" mit Triosonaten der Familie Bach. Die CD wurde auf Schloss Kremsegg mit einem Hammerflügel aus der Klavierwerkstatt von Joseph Dohnal eingespielt.


PROGRAMM

JOHANN SEBASTIAN BACH (1685-1750):
Triosonate G-Dur BWV 1038
I. Largo
II. Vivace
III. Adagio
IV. Presto

Triosonate G-Dur BWV 1039
I. Adagio
II. Allegro, ma non presto
III. Adagio e piano
IV. Presto

WILHELM FRIEDEMANN BACH (1710-1784):
Triosonate D-Dur F.47
I. Allegro ma non troppo
II. Largo
III. Vivace

>>> Pause <<<

CARL PHILIPP EMANUEL BACH (1714-1788):
Trio E-Dur Wq 162
I. Allegretto
II. Adagio di molto
III. Allegro assai

JOHANN CHRISTIAN BACH (1735-1782):
I. Allegro assai
II. Larghetto
III. Presto

Eintritt:
Einzel: 12,- €
Ermäßigt: 9,-€
Familienkarte (Eltern mit ihren Kindern unter 18 J.): 26,-€















Freitag, 25. Juni 2010, bis Sonntag, 27. Juni 2010
Museumstage

Öffnungszeiten Museum 25.-27. 6. 2010:
25. 6.: 8-19 Uhr
26. 6.: 10-19 Uhr
27. 6.: 10-17 Uhr

musik.instrumente
Nicht nur Kinder probieren sich von Mundstück zu Mundstück, vom Kontrabass zur Querflöte, vom Klavier zur Tuba, auch Erwachsene versuchen die richtigen Töne zu finden. Nutzen Sie die Gelegenheit und probieren Sie eine große Auswahl an
Instrumenten selbst aus!

schall.wellen
Mittels einfacher physikalischer Versuche werden Schwingungen sichtbar gemacht, überraschende „Lauschangriffe“ gestartet und allerhand Erstaunliches wird gezeigt.

instrumenten.bau
Vier Instrumentenbauer lassen sich beim Arbeiten über die Schulter schauen und stehen für Fragen selbstverständlich zur Verfügung. Herr Schimpelsberger vom Klavierhaus Schimpelsberger führt Wartungs- und Reparaturarbeiten vor und gibt Ihnen kompetent Auskunft über die Geschichte des Klavierbaus. Die HTBLA Hallstatt zeigt Ihnen Interessantes zum Streichinstrumentenbau, bei Herrn Ing. Mühlberger können Sie sich über den Polychordbau informieren und Herr Fröhlich überrascht Sie mit den verschiedensten Trommelarten.

Tauchen Sie im MUSIKinstrumentenMUSEUM Schloss Kremsegg in die faszienierende Welt der Musik ein!

Fotos dazu finden Sie in der Fotogalerie (Museum).








Schlösserreise:

Freitag, 25. Juni 2010, 16-18 Uhr
Samstag, 26. Juni 2010, 16-18 Uhr
Samstag, 26. Juni 2010: 19.30 Uhr: Serenade


Veranstalter: Landesmusikschulwerk OÖ


Ganz junge Schüler, aber auch angehende Meister ihres Fachs aus den Landesmusikschulen Kremsmünster und Bad Hall werden gemeinsam mit Gästen aus dem Enns- und Steyrtal frischen „musikalischen Wind“ in die altehrwürdigen Gemäuer bringen.

Ensembles in verschiedensten Besetzungen vom Duo bis zum Kammerorchester sind im Arkadenhof und vor dem Musikinstrumentenmuseum zu erleben, bei Schlechtwetter werden die Gewölbehalle und der Konzertsaal erklingen.

Erleben Sie z.B. das Blasorchesterprojekt Weyer, The Yellow Bunker Orchestra, Cello Geschwader, Jazz Combo Bad Hall, Blockflöten-Gitarren-Orchestralsounds, Die VielHarmoniker, Klarinettenmusi Molln, Trompetenconsort Grünburg, Ensemble Cornophone, Flötenmusi „Garklein“, AKKO-Kids, Kremsmünsterer Streichpiraten, Pettenbacher Volksmusikensemble, Nobody is perfect, Vokalensemble „Freunde“ und vieles mehr.

Beginn der musikalischen Darbietungen ist am Freitag und Samstag jeweils um 16:00 Uhr, am Samstag gibt es außerdem eine Serenade um 19:30 Uhr.

Eintritt frei!

Fotos dazu finden Sie in der Fotogalerie (Museum).

 






 


Samstag, 15. Mai 2010, 19:30 Uhr

„Beethoven-Sonaten“
Thomas Albertus Irnberger (Violine) / Edoardo Torbianelli (Pianoforte)

Ein absoluter Höhepunkt im heurigen Konzertjahr auf Schloss Kremsegg ist der Auftritt dieses Duos. Beide Musiker vereinen – trotz ihrer jungen Jahre – in ihrem Musizieren ein reifes historisches Bewusstsein mit einem subtilen Klangempfinden. Mit Gewissenhaftigkeit und Genauigkeit nähern sie sich den Kompositionen und versuchen in ihrer Interpretation alle Nuancen zu bergen.
Die Konzertgäste dürfen sich auf einen Abend mit Tiefgang und technischer Raffinesse freuen. Am Programm stehen drei Violin-Sonaten von Ludwig van Beethoven, darunter auch die berühmte, beinah unspielbare „Kreutzer-Sonate“.

Thomas Albertus Irnberger:
„Wenn man von einem modernen Flügel bzw. von einem großen Orchester begleitet wird, fürchtet man als Geiger oft klanglich " zugedeckt " zu werden. Bei einem Hammerflügel aus der Mozart- Schubert- Beethovenzeit ist das nicht möglich, da die Balance ausgeglichen ist. Und der Satz, den Dirigenten oft zu Orchestern sagen : „Wie leise könnt ihr spielen “, trifft nun auf den Geiger zu.“

Eintritt:
Einzel: 12,- €
Ermäßigt: 9,-€
Familienkarte (Eltern mit ihren Kindern unter 18 J.): 26,-€

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


 

 

 

 

 


Sonntag, 25. April 2010, 16:00 Uhr
Reinhard Mayr / Bernhard Pötsch: „Schubertlieder“

Wie schon beim intensiven Hugo-Wolf-Festival im März d.J. wird auch bei diesem wunderschönen Liederabend der oberösterreichische Sänger Reinhard Mayr - engagiert im Züricher Opernhaus - auf einem Meisterstück der Klaviersammlung von Schloss Kremsegg begleitet: Ein dreichöriger  Conrad-Graf-Flügel aus dem Jahre 1825. Der Pianist, ebenfalls ein gebürtiger Oberösterreicher, ist Bernhard Pötsch. Am Programm stehen u.a. Lieder von Goethe, Schiller und – last but not least noch ein Oberösterreicher – Johann Mayrhofer.


Reinhard Mayr, Bass
Reinhard Mayr wurde in Grieskirchen geboren und begann am Anton-Bruckner-Konservatorium Linz Gesang zu studieren. 1994 wechselte er an die Musikakademie Basel in die Klasse von Kurt Widmer, später auch zu René Jacobs. Von 1997 bis 2001 studierte er Lied und Oratorium an der Universität für Musik und darstellende Kunst Wien bei Robert Holl. Mit der Spielzeit 2001/2002 wechselte Reinhard Mayr in das Ensemble des Opernhauses Zürich, wo er u.a. auch unter Nikolaus Harnoncourt und Franz Welser-Möst auftrat.
Neben der Oper widmet sich  Reinhard Mayr auch dem Lied- und Konzertgesang mit besonderer Vorliebe für die Kirchenmusik  sowie das Liedschaffen Franz Schuberts.


Bernhard Pötsch, Klavier
Bernhard Pötsch unterrichtet Klavier am Institut „Tasteninstrumente in der Musikpädagogik“  der Musikuniversität Wien.
Als ausübender Musiker ist er neben seinem Hauptinstrument, dem modernen Flügel, auch immer wieder auf älteren Tasteninstrumenten aktiv und beschäftigt sich mit deren Spielweise. Dabei tritt er solistisch, als Kammermusiker und Liedbegleiter auf. Am liebsten spielt er an Orten, an denen sich auch ein persönlicher Kontakt zum Publikum herstellen lässt.
Seine musikalische Ausbildung erhielt er in Linz, Wien und Budapest. Dort begegnete er Ferenc Rados, seinem prägendsten Lehrer, mit dem ihn eine langjährige Zusammenarbeit verbindet.

PROGRAMM:

Werke von Franz Schubert (1797 - 1828)

Johann Wolfgang von Goethe:  
Der Sänger

Johann Mayrhofer:  
Auf der Donau
Fahrt zum Hades
Lied des Schiffers an die Dioscuren
Der Schiffer

Friedrich von Schiller:
Die Sehnsucht

unbekannt:
Der Strom

Johann Mayrhofer:
Nachtstück

Nachtviolen
Aus Heliopolis
Heliopolis

PAUSE

Georg Philipp Schmidt
Der Wanderer

Johann Wolfgang von Goethe
Wanderers Nachtlied
Gesänge des Harfners  I, II, III

Grenzen der Menschheit
Prometheus

Eintritt:
Einzel: 12,- €
Ermäßigt: 9,-€
Familienkarte (Eltern mit ihren Kindern unter 18 J.): 26,-€


16. bis 19. März 2010: Hugo Wolf auf Schloss Kremsegg zum 150. Geburtstag "Alles endet, was entsteht"
Eintritt frei!

Hugo Wolf:
Am 13. März 2010 jährt sich zum 150. Mal der Geburtstag eines der größten österreichischen Liedkomponisten, der mit mehrmaligen Sommeraufenthalten eine besondere Beziehung zu Oberösterreich hatte.
Hugo Wolfs Schaffen umfasste mehr als 300 Lieder. Er lehnte es strikt ab, ohne eine Wortvorlage zu komponieren. Perioden schier unerschöpflicher Schaffensergüsse wechselten mit lähmenden kompositorischen Pausen ab. Dieses Leben war schwer zu ertragen. Ständig am Existenzminimum entlang schlitternd, versuchte er 1898 im Traunsee bei Traunkirchen ihm ein Ende zu setzen. Nach über vier Jahren des freiwilligen Aufenthalts in einer Nervenheilanstalt fand eine gequälte Seele am 22. Februar 1903 ihre Erlösung.

Dienstag, 16. März 2010, 19:30 Uhr
Goethe-Lieder
Studierende der Universität Mozarteum Salzburg

Mittwoch, 17. März 2010, 19:30 Uhr
Italienisches Liederbuch
Studierende der Universität für Musik und darstellende Kunst Graz

Donnerstag, 18. März 2010, 19:30 Uhr
Mörike-Lieder
Studierende der Universität für Musik und darstellende Kunst Wien

Freitag, 19. März 2010, 19:30 Uhr
Eichendorff-Lieder und Lieder verschiedener Dichter
Studierende der Anton Bruckner Privatuniversität Linz


Die österreichischen Musikuniversitäten zu Gast auf Schloss Kremsegg.
Erstmalig, nach Anregung und Initiative von Wolfgang Holzmair (Universität Mozarteum Salzburg), haben sich die Meisterklassen der Österreichischen Musikuniversitäten Salzburg, Wien, Graz und Linz (Klassen Wolfgang Holzmair; Marjana Lipovšek, Gabriele Fontana, Robert Holl, Charles Spencer- Smith; Christine Whittlesey; Thomas Kerbl, Kurt Azesberger, Robert Holzer) zusammengeschlossen und huldigen in vier Zyklen mit insgesamt 16 Konzerten in jedem der vier Bundesländer dem Genie Hugo Wolf.
Für die oberösterreichische Konzertserie wurde das einzigartige Ambiente von Schloss Kremsegg ausgewählt. Hier werden die Konzerte auf einem historischen Flügel aus der Zeit von Hugo Wolf, einer Sonderanfertigung der Firma C. Bechstein für die russische Botschaft in London, zu erleben sein.

Cellistin




Donnerstag, 18. Februar 2010, 19:30 Uhr
Abschlussabend des Cello-Meisterkurses von Florian Kitt

Der Cello-Meisterkurs unter der Leitung von Univ. Prof. Florian Kitt (Universität für Musik und darstellende Kunst Wien) war international besetzt. Die Musikstudierenden kamen aus Europa, Südamerika bzw. Asien. Das Abschlusskonzert im Konzertsaal bildete das krönende Finale.

 

 

 

 



Sonntag, 29. November 2009, 16:00 Uhr

Clara Zichy – Severin Endelweber - Doris Freimüller

Clara Zichy (Hammerflügel)
Nach dem Konzertfachstudium am Brucknerkonservatorium Linz bei Prof. Anton Voigt studierte sie bis zum Diplom 2003 Konzertfach an der Universität für Musik Wien bei Prof. Harald Ossberger. Im Sommer 2001 erfolgte der Abschluss des Pädagogik-Studiums, anschließend Arbeit mit den Professoren T.  Paraskivesko und L. Cabasso am "Conservatoire superieure de Paris". In Folge kam es zur engen Zusammenarbeit mit Till A. Körber an der Anton-Bruckner-Privatuniversität Linz.
Der Schwerpunkt ihrer künstlerischen Arbeit liegt in den letzten Jahren im Literaturstudium auf historischen Instrumenten.

Doris Freimüller (Klarinette)
Klarinettenstudium an der Anton Bruckner Privatuniversität Linz bei Manfred Unterhuber und an der Hochschule „Mozarteum“ in Salzburg bei Prof. Alois Brandhofer. 1997 Lehrbefähigungsprüfung mit Auszeichnung und 2003 Diplom Konzertfachstudium. Konzerttätigkeit bei verschiedenen Kammermusikensembles und Orchester im In- und Ausland sowie Rundfunk und CD-Produktionen. Seit 1995 Pädagogin im OÖ Landesmusikschulwerk.

Severin Endelweber (Bratsche)
Musikalische Grundausbildung an der Musikschule Krems, danach Privatunterricht (Violine) bei Erich Schagerl (Wiener Philharmoniker). Musikstudium am Konservatorium der Stadt Wien, später an der Universität für Musik und darstellende Kunst in Wien (Konzertfach Viola) bei Thomas Kakuska und Wolfgang Klos, anschließend Musikerziehung und Instrumentalmusikerziehung, schließlich Instrumentalpädagogik. Unterrichtstätigkeit als Musikpädagoge und regelmäßige Substitutentätigkeit im Bruckner Orchester Linz.

Programm:

W.A: Mozart: Trio KV 498 in Es-Dur („Kegelstatt-Trio“)

Andante
Menuetto – Trio
Rondo: Allegretto

R.Schumann: „ Märchenerzählungen“ Opus 132

I    Lebhaft, Nicht zu schnell
II   Lebhaft und sehr markiert
III Ruhiges Tempo, mit zartem Ausdruck
IV Lebhaft, sehr markiert

PAUSE

J. Francaix: Trio

-Preludio: Largo
-Allegrissimo
-Scherzando
-Largo
-Presto

 

 



Samstag, 21. November 2009, 19:30 Uhr

in der ROKOKOKIRCHE KIRCHBERG, Kremsmünster

"TU FELIX MENDELSSOHN"

Ausführende: Chorus sine nomine; Dirigent: Johannes Hiemetsberger

Eintritt: Freiwillige Spenden

 




Montag, 26. Oktober 2009, 10-17 Uhr

„Türen auf, Ohren auf“

... unter diesem Motto stand der Tag der offenen Tür im Musikinstrumentenmuseum Schloss Kremsegg.

Alle Gäste durften probieren und experimentieren, hören und entdecken, sehen und staunen. Am meisten begeisterte selbstverständlich die Möglichkeit, auf Instrumenten spielen zu dürfen: auf einfachsten aus Rollen selbstgebauten genau so wie auf Original-Hörnern aus dem großen Fundus des Museums. Aber nicht nur die Kleinen probierten sich von Mundstück zu Mundstück, vom Kontrabass zur Querflöte, vom Klavier zur Tuba, auch Erwachsene versuchten die richtigen Töne zu finden, bedauerten mitunter den frühen Abbruch des eigenen Musikunterrichts oder schwelgten in Phantasien vom Solo auf großen Konzertbühnen ...

Weitere Fotos finden Sie in unserer Fotogalerie.




Trio Amabile
Sonntag, 4. Oktober 2009, 16 Uhr

Alte Musik interpretiert von einem jungen Ensemble heimischer MusikerInnen bzw. LehrerInnen an oö Landesmusikschulen:

Heidrun Schuster – Blockflöte
Studium am Brucknerkonservatorium Linz bei Michael Oman (IGP Blockflöte), anschließend Studium an der Universität Mozarteum in Salzburg bei Carin von Heerden (IGP II). Unterrichtstätigkeit im Oberösterreichischen Landesmusikschulwerk. 

Bernadette Filger – Barockcello
Violoncellostudium an den Musikhochschulen Frankfurt a. M. und Graz bei D.-R. Graf, Rudolf Leopold und Philippe Mueller. Mitglied der Ensembles“ Barock live“ und „Ensemble für Alte Musik – EnAMus“. Unterrichtstätigkeit an der LMS Gmunden. 

Christoph Radinger – Cembalo
Studium an der Universität für Musik in Wien: Orgel bei Alfred Mitterhofer, Cembalo bei Wolfgang Glüxam und Instrumentalpädagogik. Absolvierung des Lehrgangs für Alte Musik an der Anton Bruckner Privatuniversität Linz: Cembalo und Orgel bei Brett Leighton. Unterrichtstätigkeit im Oberösterreichischen Landesmusikschulwerk.

Der Programmschwerpunkt liegt auf der Musik von Georg Friedrich Händel, dessen Todestag sich heuer zum 250.mal jährt.


PROGRAMM:

Georg Friedrich Händel (1685 - 1759)
Sonata B-Dur per flauto dolce e basso continuo
Allegro – Adagio - Allegro

Joseph Bodin de Boismortier (um 1691 - 1755)
aus « Petites Sonates » für Violoncello und Basso continuo Troisième Sonate in F-Dur
Rondement – Gaiment – Gaiment

Première Sonate in C-Dur
Rondement – Siciliene – Gavotte – 2e Gavotte

Francois Couperin (1668 - 1733)
Cembalo solo
Les Moissoneurs, La Bersan, Les Baricades Mistérieuses

Jacques-Martin Hotteterre (um 1680 - ca. 1741)
Suite F-Dur für Blockflöte und Basso continuo
Prelude
Allemande „La Royalle“
Rondeau „Le Duc d´Orléans“
Sarabande „La d´Armagnac“
Gavotte „La Meudon“
Menuet 1 et 2
Gigue „La Folichon“

Jean-Baptiste Barriére (1707 - 1747)                
Sonate e-moll für Violoncello und Basso continuo (livre IV)
Largo staccato – Gavotte – Gavotte mineur – Allegro

Jacques Duphly (1713 - 1789)
Rondeau für Cembalo solo
Gracie

Georg Friedrich Händel (1685 - 1759)
Sonata a-moll per flauto dolce e basso continuo
Larghetto – Allegro – Adagio - Allegro

Programmänderungen vorbehalten

Eintritt:
Einzel: 12,- €
Ermäßigt: 9,-€
Familiekarte (Eltern mit ihren Kindern unter 18 J.): 26,-€

 



Klavierabend
Sonntag, 20. September 2
009, 16 Uhr

Wolfram Weiss
wurde 1979 in Linz geboren und fand im 8. Lebensjahr über das Klavierspiel seinen Zugang zur Musik. Nach dem anfänglichen Klavierunterricht an der städtischen Musikschule setzte er seine musikalische Ausbildung am „Musikgymnasium Adelbert Stifter“ in seiner Heimatstadt fort.

1999 wurde Wolfram Weiss für die Studienrichtungen Klavierpädagogik und Musikerziehung (in Kombination mit Psychologie, Philosophie und Pädagogik) an der Musikuniversität in Wien aufgenommen. In den ersten beiden Jahren erhielt er Klavierunterricht bei Univ. Prof. Manon Winter, die ihm Zugang zur zeitgenössischen Klaviermusik verschaffte. Seit 2001 vertieft er seine Studien am Instrument bei Univ. Prof. Inci Häusler-Altinok.

Durch die aktiven Teilnahmen an den „Zeitgenössischen Klaviermusik Tagen“, die im Rahmen des „L.v. Beethoven Institutes“ ( Tasteninstrumente in der Musikpädagogik ) alljährlich stattfinden, hatte er die Möglichkeit mit international anerkannten Komponisten, u.a. mit György Kurtag, Nicolaus A. Huber, John Tilbury, einige ihrer Werke zu erarbeiten. Zuletzt kam es mit dem Komponisten Friedrich Cerha zu einer Erarbeitung eines Klavierwerkes.

Neben zahlreichen öffentlichen Konzerten in Österreich, u.a. im Wiener Konzerthaus, sowie in Türkei (Saisoneröffnung des Österreichischen Kuturforums Istanbul), Schweiz, Polen, Ungarn und Griechenland, nahm er bei mehreren internationalen Meisterkursen, u.a. bei Lev Naumov, Andrzej Jasinski, Paola Volpe und Tadeusz Chmielewsky, aktiv teil.
Vereinzelt wirkt er als Korrepetitor.

Wolfram Weiss absolvierte seinen Diplomabschluss in Klavier bereits mit Auszeichnung und plant 2009 seinen Abschluss der Magisterstudien der beiden angeführten Fachrichtungen.


PROGRAMM:

Muzio Clementi: Klaviersonate in g-moll, op.7/ 3
(1752-1832) Allegro con spirito
Cantabile e lento
Presto

Claude Debussy: Estampes
(1862-1918) Pagoden
Soirée dans Grenade
Jardins sous la pluie

David Gabriel Lechner: ,,in memoriam rachel corrie (1979-2003)"
(geb.1979) für Klavier und Elektronik

- PAUSE -

Friedrich Cerha: Elegie für Klavier
(geb. 1926)

Edvard Grieg: Klaviersonate in e-moll, op. 7
(1843-1907) Allegro moderato
Andante molto
Alla Menuetto, ma poco piu lento
Finale: Molto allegro

Programmänderungen vorbehalten

Eintritt:
Einzel: 12,- €
Ermäßigt: 9,-€
Familiekarte (Eltern mit ihren Kindern unter 18 J.): 26,-€





Feuerwerksmusik
Freitag, 28. August 2009, 20 Uhr

Dennis Russell Davies dirigiert die weltberühmte Suite von Georg Friedrich Händel in Originalbesetzung. Eine musikalische Sensation als fulminanter Abschluss des heurigen Musiksommers.

Feuerwerksmusik – Music for the Royal Fireworks

Das Programm beginnt mit festlicher Barockmusik, um schließlich in der berühmten Suite von Georg Friedrich Händel seinen Höhepunkt zu finden.
Der königliche Auftraggeber verlangte vom Komponisten, nur Militärinstrumente, also keine Streicher, zu verwenden. So besteht das Orchester in der Original-Fassung aus Pauken, Fagotten, Oboen, Trompeten und Hörnern.
Die Chance heutzutage diese Besetzung zur Verfügung zu haben, ist für jeden Dirigenten eine tolle Herausforderung. An diesem Abend in Schloss Kremsegg ist es möglich! Die MusikerInnen des Ensembles sind die TeilnehmerInnen des zeitgleich in Kremsmünster abgehaltenen "Oboe-Fagott-Festivals" (www.o-f-f.at), das heuer bereits seinen zehnten Geburtstag feiert.

Die „Music for the Royal Fireworks“ (HWV 351) wurde am
27. April 1749 bei einem Feuerwerk uraufgeführt, welches der britische König Georg II. aus Anlass der Beendigung des Österreichischen Erbfolgekriegs im Londoner Green Park veranstalten ließ. Die Musiker sollen sich dabei auf Booten auf der Themse befunden haben.

Das Konzert auf Schloss Kremsegg war open-air geplant.
Leider waren nur die Proben im Freien möglich. Eine vorhergesagte Gewitterfront ließ die Veranstalter in die Tennishalle ausweichen. Das Schloss verfügt über keine weitere Räumlichkeit, die fast 1000 Personen Platz bietet...

Veranstaltungsreihe: MUSIKSOMMER KREMSTAL – PYHRN
Veranstalter: „Kulturforum Kremstal – Pyhrn“ in Kooperation mit dem Oboe-Fagott-Festival.



Abschlusskonzert Fortepiano-Meisterkurs der Staatlichen Hochschule für Musik Trossingen (D)
Sonntag, 23. August 2009, 17Uhr


Der Meisterkurs der Staatlichen Hochschule für Musik Trossingen (D) findet von 20. bis 23. August auf Schloss Kremsegg zum Thema "Wege zur Romantik - Paradigmenwechsel um 1800" statt.

Auszug aus dem Folder des "Institutes für Alte Musik Trossingen":

"Der Hammerflügelbau druchläuft gerade in der Zeit zwischen 1790 und 1830 eine aufregend experimentelle Phase. Hier bietet die Klaviersammlung auf Schloss Kremsegg mit gut restaurierten Flügeln ein wahres Fortepiano-Paradies: Es schenkt eine einzigartige Gelgenheit, Instrumente selbst durch sensiblen Umgang als die besten Lehrer und Informanten zu nützen, z.B. zu beobachten, zu welchen interpretatorischen Änderungen die Ausführung desselben Werkes auf unterschiedlichen Instrumenten führt.

"Das Institut für Alte Musik Trossingen" der Hochschule für Musik Trossingen zählt zu den führenden Ausbildungsinstitutionen im Bereich historischer Aufführungspraxis. Renommierte Künstlerpersönlichkeiten aus aller Welt geben dem Institut sein unverwechselbares Profil und sorgen für eine fundierte wissenschaftliche wie künstlerische Ausbildung, zu der die individuelle Förderung im Hautpfachinstrument ebenso gehört wie das Ensemblespiel in unterschiedlichen Formationen. Unter dem Gesichtspunkt historischer Aufführungspraxis vermitteln die 30 Dozenten Stil- und Epochenkenntnisse von der Musik des Mittelalters bis ins 20. Jhd. Die reiche Ausstattung an historischen Instrumenten und eine umfangreiche Spezialbibliothek sorgen für exzellente Studienbedingungen. Themenzentrierte Studienwochen, innoviative Projekte und wissenschaftliche Veranstaltungen bilden die Basis für einen enge Zusammenarbeit zwischen Studierenden und Lehrenden......"





„Pfeif drauf!“ - Eine Spezialführung für Kinder (von 6-10 J.) durch die Welt der Blasmusik
Mittwoch, 19. August 2009, 10 – 12 Uhr

Dass es auf Schloss Kremsegg viele Blasinstrumente gibt, weiß jeder. Theoretisch auch, wie sie klingen. Aber wie man sie spielt und welche Töne man aus ihnen hervorlocken kann, wenn man’s kann, das wissen die wenigsten. Michi Söllner kennt die Tricks, spielt er doch selber das Horn. Er lädt jede/n ein, die/der neugierig ist und Lust auf große Töne hat ...

Dieser Termin ist ausschließlich für Kinder im Zuge des „Ferienpasses Kremsmünster“. Wenn Sie oder Ihre (Enkel-) Kinder auch Interesse haben, melden Sie sich bitte bei uns. Gerne bieten wir weitere Termine für kleine Gruppen an. (Herr Söllner: Mo-Fr: 8-12 Uhr: Tel. 07583/5247-17; e-mail: archiv@schloss-kremsegg.at)



 

 



Konzert, Moon-Greutter: Dialoge á la corda

Samstag, 15. August 2009, 19 Uhr

Me Jin Moon, Violine/Viola geboren in Taegu (Korea), erhielt mit vier Jahren ihren ersten Violinunterricht von ihrem Vater und machte im Alter von elf Jahren ihr Orchesterdebüt mit Bachs Violinkonzert. Sie lernte u.a. bei Ivan Galamian und Felix Galimir, Arthur Balsam und Lilian Fuchs.
Seit 1982 spielt Sie mit dem Geiger Roland Greutter als "Moon-Greutter"-Duo und wurde Mitglied des Apollon Ensembles. Im Oktober 2003 wurde sie zur Gastprofessorin für Viola an der Musikhochschule in Hamburg ernannt.
Mit ihrem Gatten Roland Greutter und ihren Söhnen Philip und Julian lebt sie in Hamburg.

Roland Greutter wurde 1957 in Linz geboren. Er studierte bereits während seiner Schulzeit bei Jürgen Geise und Sandor Vegh am Salzburger Mozarteum. Im Alter von vierzehn Jahren debütierte er bei den Mozartwochen in Salzburg und setzte nach der Matura sein Studium an der Juilliard School in New York bei Ivan Galamian und Felix Galimir sowie dem Juilliard Quartett fort. Bedeutsam für seine künstlerische Entwicklung waren die Zusammenarbeit mit Rudolf Serkin beim Marlboro Music Festival, die gemeinsame pädagogische Arbeit mit Leonard Bernstein und Lorin Maazel beim Schleswig-Holstein Musik Festival, sowie die häufige solistischeb Zusammenarbeit in Konzerten und bei Plattenaufnahmen mit Günter Wand.
Roland Greutter ist Erster Konzerstmeister des NDR Sinfonieorchesters, mit dem er regelmäßig solistisch konzertiert und in den letzten Jahren die großen Violinkonzerte unter namhaften Dirigenten aufgeführt und eingespielt hat.

Programm:
J.S. Bach: Suite No. 1 für Viola Solo, BWV 1007
Eugene Ysaye: Sonate No. 4 für Violine Solo, op. 27
W.A. Mozart: Duo in G für Violine und Viola, KV 423
J.S. Bach: Partita No. 2 für Violine Solo, BWV 1004



 


Abschlusskonzert
Cello-Meisterkurs
Diensta , 4. August 2009, 19.30 Uhr

Die Musikstudenten der Musikuniversität Wien, welche den Meisterkurs auf Schloss Kremsegg bei Prof. Florian Kitt belegen, geben ihr Abschlusskonzert.







 


Ventus Bläserquintett Salzburg mit Valentin Fheodoroff
Freitag, 31. Juli 09, 20 Uhr


Fünf Holzbläser und ein Shooting-Star der österreichischen Klavierszene: Valentin Fheodoroff. Kaum älter als sechzehn Jahre begeistert er mit seiner Technik und Musizierfreude wie man es jahrzehntelang nur von den Alten Meistern kannte.

Ventus Bläserquintett:
Das Ventus Bläserquintett besteht aus Musikern, die sich rund um das Salzburger Mozarteum gefunden haben.
Dementsprechend fast selbstverständlich steht daher auch ein Werk von W.A.Mozart auf dem Programm: Das Klavierquintett in Es-Dur (KV 452) musizieren sie gemeinsam mit Valentin Fheodoroff. Dieser junge Pianist aus der bekannten österreichischen Musikerfamilie ist ein Shooting-Star in der heimischen, und damit auch internationalen Klavierwelt. Das Programm ermöglicht Kennern einen besonderen musikwissenschaftlichen Vergleich. Kommt doch nach der Pause Ludwig van Beethovens Klavierquintett in Es-Dur Op. 16 zur Aufführung. Beides Delikatessen der klassischen Kammermusik.

Ventus Bläserquintett: Moritz Plasse: Flöte (Mozarteum Orchester Salzburg, Camerata Salzburg), Isabella Unterer: Oboe (Solooboistin Mozarteum Orchester), Gabor Lieli: Klarinette
(Soloklarinettist der Salzburger Kammerphilharmonie), Philipp Tutzer: Fagott (Solofagottist Mozarteumorchester Salzburg)
Markus Höller: Horn, (Camerata Salzburg, Solohornist der Salzburger Kammerphilharmonie)

Valentin Fheodoroff wurde 1993 während des Festspielsommers als Sohn von Musikereltern in Salzburg geboren. Nach seinem ersten Klavierunterricht war er Student an der Universität für Musik und darstellende Kunst Wien. Seit Februar d.J. erhält er Unterricht in der Meisterklasse von Prof. Lev Natochenny an der Hochschule für Musik Frankfurt.
Beim Wettbewerb „Prima la Musica“ wurde er nicht nur als Solist mehrfach mit 1.Preisen ausgezeichnet, sondern auch als Klavierbegleiter seiner jüngeren Schwester Fanny im Violinsolo-Spiel.


Veranstaltungsreihe: MUSIKSOMMER KREMSTAL – PYHRN
Veranstalter: „Kulturforum Kremstal – Pyhrn“


 


Matinee: Preisträger-Konzert „Prima la musica“
Sonntag, 5. Juli 2009, 11 Uhr

Die erste von drei Veranstaltungen des „Musiksommers“ auf Schloss Kremsegg. Und gleichzeitig die erste sonnige Gelegenheit, um die Klasse des heimischen Musiker-Nachwuchs-Reservoirs zu erleben.
Ausführlicheres zum heurigen „Musiksommer“ erfahren Sie aus einem umfangreichen Programmheft, das in den nächsten Wochen zu Ihren Handen gesendet wird.

Veranstaltungsreihe: MUSIKSOMMER KREMSTAL – PYHRN
Veranstalter: „Kulturforum Kremstal – Pyhrn“


 


„Aufstrich“
Sonntag, 21. Juni 2009, 11:00 Uhr


Man nehme einen kleinen Kontrabass und eine volle Bratsche als Basis, ergänze diese mit den beiden Melodiegeigen und verfeinere sie kurz vor dem Servieren noch mit einer würzigen
Saxophonstimme. Das Repertoire reicht von der steirischen Polka zum niederösterreichischen Walzer und von Innviertler Landler-Gstanzln zum slowakischen Csardas.
Kein Gaumenschmaus. Ein Ohrenschmaus.

Veranstalter: Kulturverein AUSSERDEM


 


Klavierkonzert
Sonntag, 7. Juni 2009, 16:00 Uhr



 

 

 


"Matterhorns"
Mittwoch, 20.Mai 09, 19:30 Uhr


Das Ensemble über sich:
„Die Matterhorns sind eine Quintettformation bestehend aus fünf Wiener Hörnern und wurden im Jahr 2000 von Josef Reif jun. gegründet und entstanden aus der Idee, mit Wiener Hörnern, Es-Trompeten und Wagnertuben eine neue Alternative zum klassischen Hornquartett bieten zu wollen.

Die Kombination aus Eigenarrangement und Wiener Klangkultur ermöglicht uns die Verwirklichung unserer eigenen Ideen und musikalischen Vorstellungen.

Wir kommen aus drei verschiedenen Bundesländern (NÖ, OÖ und Kärnten). Erster Treffpunkt war aber Wien, wo wir alle fünf Studenten der Universität für Musik und darstellende Kunst bzw. des Konservatoriums der Stadt Wien waren/sind und mittlerweile als Berufsmusiker oder frei-beruflich in allen großen Orchestern Wiens beschäftig sind: Wiener Philharmoniker, Wiener Staatsoper, Wiener Volksoper, Wiener Symphoniker, NÖ Tonkünstler, u.a.

2005 erschien die erste und bisher einzige CD der Matterhorns „Schenkt man sich Rosen“, die das breite Spektrum unseres Repertoires sehr gut zur Geltung bringt.

Wir möchten mit unserem Ensemble vor allem das Wiener Horn wieder aus der Opern- und Orchesterkiste herausholen um zu zeigen, dass dieses Instrument durch seinen Klang und seine Noblesse nicht nur im klassischen Bereich einzusetzen ist, sondern in jeder Musikrichtung seinen berechtigten Stellenwert hat.

Eines der größten Ziele ist es jedoch, dem Publikum unsere Freude an der Musik und am Zusammenspiel zu vermitteln, bei den Auftritten wollen wir Spaß und Frohsinn versprühen – Musik gehört gelebt“,

denn: „Das Leben ohne Musik ist ein Irrtum“ (Friedrich Nietzsche)

Die Matterhorns:
Martin Grabner, Franz Obermüller, Josef Reif, Michael Söllner, Reinhard Zmölnig

Programm: Ein Streifzug durch erlaubte und unerlaubte Stilrichtungen:
Von der Klassik bis zur Volksmusik

www.matterhorns.at


 


„Megahertz“
10.Europäisches Jugend-Musikfestival
Freitag, 22. Mai 2009, 19:30 Uhr

Eine Veranstaltung von „Linz 09“, die so europäisch bunt wie noch nie ganz Oberösterreich zu einem Konzertpodium macht. Zu Gast in Kremsegg sind drei Ensembles:
Querflötenchor der Musikschule Oberrheintal, Schweiz. Chamber Orchestra der Stavanger School of Music and Arts, Norwegen. Note nel Cosmo von Sarabanda Cecina, Italien.
Eintritt: frei

Veranstaltung von "Linz 09"